Viacom-Chef droht deutschen Internet-Videoforen

User könnten ebenfalls belangt werden

Klare Worte des neuen Chefs des US-Medienkonzerns Viacom, zu dem beispielsweise Paramount und MTV Networks gehören: Deutschen Internet-Video-Angeboten wie Clipfish und MyVideo könne es bald ähnlich ergehen wie YouTube, wenn urheberrechtlich geschützte Materialien von Viacom auf diesen Plattformen veröffentlicht werden.

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Viacom hatte die Google-Tochterfirma unlängst auf eine Milliarde Dollar verklagt, weil sie Viacom-Inhalte enthielt und dafür keine Lizenzgebühren bezahlte.

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Philippe Dauman, CEO von Viacom, hat nun den deutschen Videoseitenbetreibern, an denen Viacom-Konkurrenten wie RTL und ProSiebenSat.1 Anteile halten, gedroht, schreibt der Spiegel. Anders als Rupert Murdochs News Corp. und andere Medienkonzerne wolle man im Web 2.0 nicht über Akquisitionen wachsen, sondern die vorhandenen eigenen Angebote stärken, so Dauman.

Währenddessen schreibt der Focus unter Berufung auf den Medienanwalt Pietro Graf Fringuelli, dass YouTube-Nutzer juristisch belangt werden könnten, wenn sie von der Plattform urheberrechtlich geschützte Filme herrunterladen: "Rechteinhaber werden künftig Exempel statuieren", beispielsweise wenn die User Mitschnitte aus der "Sportschau" ins Web stellten.

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AlgorithMan 15. Mai 2007

übersetzung: wir wollen DEMNÄCHST mal gucken, ob da auch was zu holen ist - und FALLS...

Smu 14. Mai 2007

Stattdessen von Herunterladen. Streamen (Anschauen) ist aber auch eine Form des...

&&& 14. Mai 2007

Portal! Kein vernünftiges Portal. :)

234_1 14. Mai 2007

Was haben die Contentfaschisten davon? Nehmen wir mal die Sportschau. Die wird meistens...



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