Maus mit Iris-Erkennungsguckloch

Iriserkennung mit dem Nagetier

Das südkoreanische Unternehmen Qritek hat eine optische Maus entwickelt, die mit Scrollrad und Maustasten ausgerüstet ist, darüber hinaus aber auf der linken Gehäuseseite noch eine Miniatur-Kamera besitzt, mit der eine Iris-Aufnahme des Nutzers gemacht werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Qritek-Irismaus
Qritek-Irismaus
Bevor die Maus mit eingebauter Iriserkennung funktioniert, werden einige Referenzaufnahmen des Nutzers aus 3 bis 5 cm Entfernung gemacht. Danach soll es nur noch maximal 2 Sekunden dauern, bis der Anwender, der in die seitliche Mausöffnung schauen muss, identifiziert wurde. Zur Beleuchtung dienen eine weiße und eine Infrarot-LED.

Stellenmarkt
  1. CAD/GIS-Spezialist (m/w/d)
    TenneT TSO GmbH, Lehrte, Bayreuth
  2. IT-Administrator (m/w/d) - Schwerpunkt AD und VMware-Infrastruktur
    Herbert Kannegiesser GmbH, Vlotho
Detailsuche

Qritek-Irismaus
Qritek-Irismaus
Die in der Maus ablaufende Software arbeitet aus den Bildern die charakteristischen Merkmale der Regenbogenhaut heraus und nutzt diese für die spätere Wiedererkennung. Je nach Anwendungszweck wird so in Zusammenarbeit mit einer Software auf dem Rechner der Windows-Logon realisiert oder eine Datei, ein Verzeichnis oder die gesamte Festplatte freigegeben bzw. entschlüsselt.

Die Iris-Maus bietet eine Auflösung von 600 dpi und soll umgerechnet rund 230,- Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Form Energy
Eisen-Luft-Akku soll Energiespeicherprobleme lösen

Mit Geld von Bill Gates und Jeff Bezos sollen große, billige Akkus Strom für mehrere Tage speichern. Kann die Technik liefern, was sie verspricht?
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Form Energy: Eisen-Luft-Akku soll Energiespeicherprobleme lösen
Artikel
  1. Elektroautos: Amazon und Ford verhelfen Rivian zu weiteren Milliarden
    Elektroautos
    Amazon und Ford verhelfen Rivian zu weiteren Milliarden

    Der US-Elektroautohersteller Rivian hat weitere 2,5 Milliarden Dollar eingesammelt. Damit könnte ein zweiter Produktionsstandort gebaut werden.

  2. Brickit ausprobiert: Lego scannen einfach gemacht?
    Brickit ausprobiert
    Lego scannen einfach gemacht?

    Mit Kamera und Bilderkennung kann Brickit Lego digital einscannen. Das ist es aber nicht, was die App so praktisch macht.
    Ein Hands-on von Oliver Nickel

  3. Technologie: Ein Laser-Blitzableiter in den Alpen
    Technologie
    Ein Laser-Blitzableiter in den Alpen

    Flughäfen und andere große Anlagen können kaum vor Blitzeinschlägen geschützt werden. Ein Experiment mit einem Laser soll das ändern.

LT 04. Jun 2008

WER LÄSST SICH DENN AUCH AUF `NEM FLOHMARKT NEN KEYBOARD AUS WEISUSBEKISTAN ANDREHEN...

:-P 10. Mai 2007

Versuch doch mal meine Iris zu klauen :-P du kannst dir vielleicht angucken wie sie...

Bemerker 09. Mai 2007

Wer will nach einer Maus schauen, die von jemandem berührt wurde, der so spricht?

Satire 09. Mai 2007

Naja, der Staat darf dann legal Augen rausschneiden - dient ja der öffentlichen...

billy 09. Mai 2007

ich goenn das ding jedem der es verdient hat. *kopfschuetteln*



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Bosch Professional Amazon-Exklusives günstiger • Samsung G7 27" QLED Curved WQHD 240Hz 459€ • Kingston Fury 32GB Kit 3200MHz 149,90€ • 3 für 2 & Sony-TV-Aktion bei MM • New World vorbestellbar ab 39,99€ • Alternate (u. a. Deepcool RGB LED-Streifen 10,99€) • Apple Days [Werbung]
    •  /