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Maus mit Iris-Erkennungsguckloch

Iriserkennung mit dem Nagetier. Das südkoreanische Unternehmen Qritek hat eine optische Maus entwickelt, die mit Scrollrad und Maustasten ausgerüstet ist, darüber hinaus aber auf der linken Gehäuseseite noch eine Miniatur-Kamera besitzt, mit der eine Iris-Aufnahme des Nutzers gemacht werden kann.
/ Andreas Donath
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Bevor die Maus mit eingebauter Iriserkennung funktioniert, werden einige Referenzaufnahmen des Nutzers aus 3 bis 5 cm Entfernung gemacht. Danach soll es nur noch maximal 2 Sekunden dauern, bis der Anwender, der in die seitliche Mausöffnung schauen muss, identifiziert wurde. Zur Beleuchtung dienen eine weiße und eine Infrarot-LED.

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Die in der Maus ablaufende Software arbeitet aus den Bildern die charakteristischen Merkmale der Regenbogenhaut heraus und nutzt diese für die spätere Wiedererkennung. Je nach Anwendungszweck wird so in Zusammenarbeit mit einer Software auf dem Rechner der Windows-Logon realisiert oder eine Datei, ein Verzeichnis oder die gesamte Festplatte freigegeben bzw. entschlüsselt.

Die Iris-Maus bietet eine Auflösung von 600 dpi und soll umgerechnet rund 230,- Euro kosten.


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