• IT-Karriere:
  • Services:

Neue MacBooks mit LED-Beleuchtung noch 2007?

Taiwanische Hersteller liefern erste Muster-Displays an Apple

Berichten aus Taiwan zufolge liefern einige Hersteller von LC-Displays und Beleuchtungsmodulen bereits erste Muster neuer Geräte an Apple. Demnach könnten noch 2007 neue MacBooks mit den sparsamen Displays erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie der taiwanische Branchendienst Digitimes meldet, liefern die Display-Hersteller AU Optronics (AUO) und Chi Mei Optoelectronics (CMO) sowohl Anzeigen mit 13,3-Zoll-Diagonale wie auch mit 15,4 Zoll an Apple. Die Beleuchtungsmodule mit LED-Bausteinen statt der bisherigen Röhren sollen von den Unternehmen Coretronic und Kenmos stammen.

Die Größen der Displays passen zu den gegenwärtigen MacBooks, und da auch Intels Santa-Rosa-Plattform mit neuen Chipsätzen und dem Flash-Cache "Turbo Memory" kurz vor der Markteinführung steht, könnte Apple - das bereits die Vorstellung von LED-Macs angekündigt hat - mit seinen 2007er-Modellen samt der neuen Displays eine Generalüberholung der Produktpalette vornehmen. Doch wie stets hält sich der Mac-Hersteller mit Ankündigungen zu noch nicht verfügbaren Produkten zurück.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (Blu-ray 99,99€, 4K UHD 199,99€)
  2. (aktuell u. a. Edifier Studio R1280T Lautsprecher für 69,90€, Acer XB241 YU Gaming-Monitor (165...
  3. (u. a. Watch Dogs 2 Gold Edition für 21€, Fallout: New Vegas Ultimate Edition für 2,99€, Star...
  4. (u. a. Samsung C27R502FHU Curved Monitor (27 Zoll, Full HD, 60 Hz) für 143€)

ledfan 28. Nov 2007

Ganz Interessant zur Tema LED ist ein Preisrechner: www.ledmeile.de/shop_content.php...

cydodon 09. Mai 2007

Leider lassen sich die von dir benannten Monitor in keinster Weise miteinander...

me and myself 09. Mai 2007

Sony? Lol! Seit ein Kollege von mir sein nagelneues Vaio 7(!) Mal einschicken musste ist...

me and myself 09. Mai 2007

15" kommt für mich nicht in Frage. Zur Zeit habe ich ein 12" Thinkpad im Einsatz und...

PanAm 08. Mai 2007

aber so flach, der flieg gar nicht...


Folgen Sie uns
       


Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020)

Der Eracing Simulator von Razer versucht, das Fahrgefühl in einem Rennwagen wiederzugeben. Dank Motoren und einer großen Leinwand ist die Immersion sehr gut, wie Golem.de im Hands on feststellen konnte.

Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020) Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /