Indien arbeitet am $10-Notebook

Hohe Stückzahlen und Fertigung in Indien sollen Kosten drücken

Das "$100-Notebook" alias OLPC von Nicholas Negroponte wollte Indien nicht, stattdessen arbeitet das Indische Ministerium für Human-Resource-Entwicklung (HDR) an einem "$10-Notebook", berichtet die Times of India.

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Während das für Entwicklungsländer konzipierte "One Laptop per Child" (OLPC) zunächst wohl rund 175 US-Dollar kosten wird, will Indien ein deutlich billigeres Gerät bauen. Derzeit sollen die Kosten für das geplante Bildungs-Notebook bei rund 47,- US-Dollar liegen, heißt es im Bericht der Times of India. Darin wird aber ein nicht namentlich genannter Offizieller zitiert, der davon ausgeht, dass die Kosten bei der Produktion hoher Stückzahlen auf 10,- US-Dollar sinken könnten, zumal geplant ist, einige der Bauteile ebenfalls in Indien fertigen zu lassen.

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Dazu werde derzeit an zwei Notebook-Designs gearbeitet, zu denen nur wenig bekannt ist. Eines stammt von einem Studenten des Vellore Institute of Technology, hinter dem zweiten steckt ein Forscher des Indian Institute of Science in Bangalore/Bengaluru. Bekannt sei nur, dass die beiden Designs auf einem einzelnen Board aufbauen sollen.

Bis die "$10-Notebooks" aber Realität werden, sollen noch mindestens zwei Jahre ins Land gehen. Es gebe noch einige Probleme, die gelöst werden müssen und man wolle nichts überstürzen, heißt es in dem Bericht.

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Azona 16. Mai 2007

Nun wenn wir sen Blick in die 70 Jahre werfen und uns die ersten CP/M Computer ansehen...

huahuahua 08. Mai 2007

In diesem Fall völlig uninteressant, was die Ursachenforschung dazu sagt. Wichtiger ist...

huahuahua 08. Mai 2007

Ohne Öhmsi, Pausenkaspar, fabsn und anderen Deiner Kritiker vor den Kopf schlagen zu...

Tim S. 06. Mai 2007

Sehr geehrter Herr Diggo, ich untersage Ihnen hiermit UV-Tinte zu verkaufen, da ich das...

Vortex 06. Mai 2007

Neonazis, wenn schon. Ansonsten kann sich Deutschlands mikrige IT-Branche bald warm...



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