Abo
  • Services:

2003er-Fallout-3-Demo ist da, neuer Fallout-Teaser im Juni

Fallout 3 weiter in Entwicklung, Interplays Fallout Online weiter ungewiss

Eine spielbare, aber äußerst unvollständige Demo von Fallout 3 Codename "Van Buren" zeigt, wie weit die Entwicklung des dritten Teils der Fallout-Serie bereits vorangeschritten war, kurz bevor Black Isle Studios die Entwicklung aufgeben musste. Es handelt sich dabei um eine Vor-Alpha-Demo aus dem Jahr 2003, die die Fallout-Fanseite "No Mutants Allowed" jetzt veröffentlicht hat.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Fallout-3-Demo ist vermutlich das letzte Lebenszeichen der "alten" Fallout-3-Entwicklung "Van Buren", nachdem Bethesda sich die Exklusivrechte von Interplay im Jahr 2004 gesichert hat. Interplay hat auf Grund von finanziellen Schwierigkeiten damals das Black Isle Studio schließen müssen und damit die Entwicklung an Fallout 3 in einem sehr späten Stadium gestoppt.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Leingarten
  2. PDV-Systeme GmbH, Dachau

Die Tech-Demo (Gamershell-Mirror) soll den Entwicklungsstand aus dem Jahr 2003 zeigen, dementsprechend sollten Interessierte ihre Erwartungen etwas dämpfen. Die Demo ist nicht vollständig und die Benutzung zuweilen hakelig, so die Fanseite "No Mutants Allowed". Ein Van Buren tech demo guide hilft ein wenig, um durch die Demo zu kommen. Auf Grund des Vor-Alpha-Stadiums der Demo sind Unannehmlichkeiten, wie etwa Abstürze, durchaus zu erwarten.

Die Arbeit an dem "neuen" Fallout 3 geht derweil weiter: Kürzlich hat Bethesda noch einzelne fehlende Rechte von Interplay übernommen und ist nun im vollständigen Besitz der Rechte an der Fallout-Serie. Zudem soll ein erster Teaser von Bethesdas Fallout 3 in etwas mehr als einem Monat im Juni 2007 erscheinen und dann erstmals zeigen, wohin die Neuentwicklung geht.

Interplay selbst suchte Ende 2006 noch nach Investoren für ein postnukleares Onlinespiel im Fallout-Universum. Interplays ursprünglichen Plänen zufolge sollte Fallout Online ab 2010 starten. Als Vorteil für das Projekt sah man unter anderem, dass die Rechte noch bei Interplay lagen. Nun ist jedoch Interplay Lizenznehmer für die Rechte an dem Fallout-Universum und muss sich zudem an Bethesdas Qualitätsstandards halten.

Interplay leidet eigenen Angaben zufolge noch immer unter der Insolvenz von Titus Interactive SA. Im Jahr 2006 musste das Unternehmen mit gerade einmal sechs Mitarbeitern mit begrenzten Mitteln überleben, erst dieses Jahr erhofft sich Interplay eine Besserung der Situation.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. (-76%) 11,99€
  3. (-68%) 12,99€

Fallboy 26. Nov 2007

Rollenspiel mit Waffen aus der Gegenwart - gähn ! Als echter Rollenspielfan hat mich die...

Mozilla... 07. Mai 2007

Nur Text? Besorg dir mal die US Version, spiele diese und wir reden weiter. In Teil 1...


Folgen Sie uns
       


Nokia 1 - Test

Das Nokia 1 ist HMD Globals günstigstes Android-Smartphone, wirklich Spaß macht die Nutzung uns allerdings nicht. Trotz Android Go weist das Gerät Leistungsschwächen auf.

Nokia 1 - Test Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
    Projektoren im Vergleichstest
    4K-Beamer für unter 2K Euro

    Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
    Ein Test von Martin Wolf

    1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
    2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
    3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

      •  /