EU erwartet um 70 Prozent niedrigere Roaming-Gebühren

Europäisches Parlament entscheidet am 9. und 10. Mai 2007

Am 9. Mai 2007 werden die Europa-Abgeordneten über den Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Roaming-Verordnung der EU debattieren. Dabei geht es um die Senkung der Großhandels- und Einzelhandelspreise per Verordnung. Am 10. Mai 2007 wird im EU-Parlament dann über den Vorschlag abgestimmt.

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Nach der Abstimmung im Europäischen Parlament könnten die Telekom-Minister der EU die EU-Roaming-Verordnung auf ihrer Sitzung in Luxemburg am 7. Juni offiziell erlassen.

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Die EU-Kommission erwartet, dass man bei Anrufen aus dem Ausland nach Hause künftig am meisten einsparen wird, wenn die Verordnung durchgesetzt werden sollte. Man erwartet Einsparungen von bis zu 70 Prozent.

Einige besonders krasse Beispiele wurden auch noch angeführt. So könnte ein irischer Kunde, der vier Minuten lang aus Malta nach Hause anruft, nicht wie bisher 11,96 Euro zahlen, sondern nach Erlass der Verordnung höchstens 2,- Euro, und für einen Zyprer in Belgien würde der Preis von 12,- auf 2,- Euro fallen.

"Ich hoffe, dass die europäischen Bürger diesen Sommer dank unserer Bemühungen um diesen Verordnungsvorschlag im Urlaub noch einen weiteren Grund zur Freude haben werden", so EU-Telekom-Kommissarin Viviane Reding. "Jetzt sind das Europäische Parlament und der Rat am Ball. Sie müssen vorpreschen und den Verbrauchern und Unternehmern in Europa konkrete Ergebnisse liefern. Wenn sich alle bemühen, sind niedrigere Preise schon in diesem Sommer durchaus möglich."

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Korrumpel 04. Mai 2007

So traurig es ist, aber das ist der Kapitalismus, den wir "alle" anpreisen. :-( Nur, das...



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