Freie Audio-Software Ardour 2.0 ist fertig

Neue Version für Linux und MacOS X erschienen

Die Audio-Bearbeitung Ardour verfügt in der erschienenen Version 2.0 über eine neue Benutzeroberfläche, bietet aber auch neue Funktionen. Version 2.0 der Software leitet eine neue Entwicklungsphase ein, die bereits in wenigen Monaten in neue Funktionen wie MIDI-Unterstützung resultieren soll.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue Benutzeroberfläche in Ardour 2.0 soll sich besser nutzen lassen und vor allem einfacher zugänglichere Menüs bieten. Neben üblichen Fehlerkorrekturen haben die Entwickler auch Unterstützung für so genanntes Dubbing integriert. Außerdem funktionieren Undo und Redo nun auch über Neustarts des Programms hinweg. Hinzu kommt eine überarbeitete VST-Schnittstelle für Audio-Plug-Ins.

Ardour 2.0 mit neuer Benuteroberfläche
Ardour 2.0 mit neuer Benuteroberfläche
Stellenmarkt
  1. SAP Business Process Owner Logistics & Quote to Cash (m/w/d)
    Sika Automotive Frankfurt-Worms GmbH, Worms
  2. Hackers wanted - Software Engineers with Machine Learning Background (m/f/d)
    freiheit.com technologies gmbh, Hamburg
Detailsuche

Ardour dient zur Aufnahme von externen Quellen und zum Abmischen von Audiodateien. Dabei ist die neue Version abwärtskompatibel, kann also auch Dateien älterer Versionen einlesen und lässt sich parallel zu Vorgängerversionen installieren. In wenigen Monaten soll die Version 2.1 veröffentlicht werden, die dann neue Funktionen wie MIDI-Bearbeitung bringen soll.

Ardour 2.0 steht unter der GPL und kann als Universal Binary für MacOS X ab 10.4 und im Quelltext heruntergeladen werden. Fertige Binarys für Linux gibt es noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Boeser 20. Jul 2007

und es geht auch noch mit 70ms ;-) wenn der rechner nicht so laaaaaaaaaaangsam ist,vor...

cclonker 04. Mai 2007

oder ein Tipp ladet irgendwelche GTK-Software mit dem GTK-Themeselector herunter so...

davidgoehler 03. Mai 2007

da die Begründung etwas kurz ausgefallen ist: Mac-OS X setzt auf einen Microkernel, der...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ryzen 7950X/7700X im Test
Brachialer Beginn einer neuen AMD-Ära

Nie waren die Ryzen-CPUs besser: extrem schnell, DDR5-Speicher, PCIe Gen5, integrierte Grafik. Der (thermische) Preis dafür ist jedoch hoch.
Ein Test von Marc Sauter und Martin Böckmann

Ryzen 7950X/7700X im Test: Brachialer Beginn einer neuen AMD-Ära
Artikel
  1. US-Whistleblower: Putin verleiht Snowden die russische Staatsbürgerschaft
    US-Whistleblower
    Putin verleiht Snowden die russische Staatsbürgerschaft

    US-Whistleblower Edward Snowden ist nun auch russischer Staatsbürger. Für den Krieg gegen die Ukraine kann er aber vorerst nicht eingezogen werden.

  2. Rechenzentren: IT des Bundes ignoriert eigene umweltpolitische Vorgaben
    Rechenzentren
    IT des Bundes ignoriert eigene umweltpolitische Vorgaben

    Bei 184 Rechenzentren und einem hohen Einkaufsvolumen für Technik hat die Bundes-IT eine große Bedeutung. Doch die Abwärme und erneuerbare Energien werden viel zu wenig genutzt.

  3. Revision CFI 1202A: Die neue PS5 hat einen 6-nm-Chip
    Revision CFI 1202A
    Die neue PS5 hat einen 6-nm-Chip

    Sony hat damit begonnen, eine neue Revision der PS5 auszuliefern. Sowohl für Kunden als auch für den Hersteller bietet das Modell Vorteile.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Verkauf bei MMS • CyberWeek: PC-Zubehör, Werkzeug & Co. • Günstig wie nie: Gigabyte RX 6900 XT 864,15€, MSI RTX 3090 1.159€, Fractal Design RGB Tower 129,90€ • MindStar (Palit RTX 3070 549€) • Thrustmaster T300 RS GT 299,99€ • Alternate (iPad Air (2022) 256GB 949,90€) [Werbung]
    •  /