Cell im Mainframe als Basis für ein 3D-Internet

IBM will Server-Systeme für künftige virtuelle Welten bauen

IBM will die Cell Broadband Engine in seine Mainframes integrieren, um so hybride Großrechner zu schaffen, die in der Lage sind, die nächste Generation virtueller Welten bereitzustellen. Der auch in der PlayStation 3 eingesetzte Prozessor soll so als Basis für ein 3D-Internet dienen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Cell-Chips sollen im Mainframe als Spezialprozessoren gezielt Rechenaufgaben übernehmen, dabei aber auf die Mainframe-Architektur zurückgreifen können. So will IBM einzelne Systeme bauen, die mit sehr großen Zahlen gleichzeitig aktiver Nutzer in einer virtuellen Welt umgehen können.

IBM arbeitet dabei mit der brasilianischen Firma Hoplon Infotainment zusammen, deren Software bitVerse als Testsystem für die neue Hardware eingesetzt werden soll. Es soll eine Umgebung entstehen, die aufwendige Simulationen beherrscht, wie sie in "Massive Online Virtual Reality Environments" und zur Darstellung dreidimensionaler Karten benötigt werden.

So sollen künftig Bälle in virtuellen Welten den Gesetzen der Schwerkraft gehorchen, berechnet von Cell-Chips. Die eigentliche Applikation soll auf bis zu 336 RISC-Prozessoren laufen, wozu Hoplons-Programmiermodell und Messaging-Architektur genutzt wird, um die Aufgaben voneinander zu trennen.

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3d-zukunft 01. Mai 2007

Das Internet der Zukunft wird ein dreidimensionales sein! Z.b. hier: http://www...

Raven 26. Apr 2007

Gerade bei Spielen (die ja wohl einen nicht unerheblichen Teil der "Massive Online...

bLaNG 26. Apr 2007

Abwarten...irgendwann muss sich das Internet auch in dieser Beziehung veraendern. Aber...

Raketen... 26. Apr 2007

Wärst du auch mit einem frischen Fisch zufrieden?



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