Konica Minolta tritt Linux Foundation bei

Zusammenarbeit bei Druckerstandards unter Linux

Der Druckerhersteller Konica Minolta Business Technologies ist der Linux Foundation beigetreten. Hier möchte sich das Unternehmen in Arbeitsgruppen an der Entwicklung von Druckstandards für Linux beteiligen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Konica Minolta wird in der OpenPrinting-Arbeitsgruppe mitarbeiten, um so Druckstandards für Linux zu erarbeiten. Dazu gehören einheitliche Programmierschnittstellen und Bibliotheken, OpenPrinting berät aber auch Hard- und Softwarehersteller. Zudem wird an der Integration von Treibern für alte Hardware gearbeitet. Auch in der Linux-Standard-Base-Arbeitsgruppe wird Konica Minolta mitwirken.

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"Konica Minolta ist ein großer Druckerhersteller, dessen Beteiligung an unseren Arbeitsgruppen uns bei der Standardisierung und Verbesserung der Druckerunterstützung für die Linux-Plattform helfen wird", kommentierte Linux-Foundation-Geschäftsführer Jim Zemlin den Beitritt des neuen Mitglieds.

Die OpenPrinting-Arbeitsgruppe entstand noch unter Leitung der Free Standards Group (FSG) durch die Zusammenlegung von OpenPrinting und Linuxprinting.org. Mit dem Zusammenschluss der FSG und der Open Source Development Labs zur Linux Foundation im Januar 2007 wird die Arbeitsgruppe unter deren Leitung weitergeführt.

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