• IT-Karriere:
  • Services:

Erfolg in Berlin: Quo Vadis lockte mehr Spieleentwickler an

Voraussichtlich auch 2008 wieder in der Hauptstadt

Die in diesem Jahr zum ersten Mal in Berlin stattfindende Spieleentwicklerkonferenz "Quo Vadis" hat mit über 440 Teilnehmern ihre Zahlen verdoppelt - nach Oberhausen kamen in den Vorjahren nur halb so viele Besucher, um sich mit Kollegen auszutauschen und Neues zu lernen. Die Veranstaltung war eingebettet in die "1. Gamestage Berlin-Brandenburg" (18. bis 21. April 2007), zu denen auch der "21. Mediengipfel" und ein "Konvergenztag" zählten - insgesamt wurden über 530 Besucher gezählt.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf dem 21. Mediengipfel am Vorabend der Quo Vadis: Harald Wolf (Linkspartei.PDS), Petra Müller (Medienboard Berlin-Brandenburg), Odile Limpach (Blue Byte) und Martin Hoffmann (MME Moviement)
Auf dem 21. Mediengipfel am Vorabend der Quo Vadis: Harald Wolf (Linkspartei.PDS), Petra Müller (Medienboard Berlin-Brandenburg), Odile Limpach (Blue Byte) und Martin Hoffmann (MME Moviement)
Die Gamestage bzw. Quo Vadis wurden von den Aruba Studios in Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB) mit der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen sowie dem media.net berlinbrandenburg veranstaltet. Medienboard-Geschäftsführerin Petra Müller zeigte sich sehr zufrieden mit der erfolgreichen Gamestage-Premiere - und spricht von "einem weiteren wichtigen Baustein für die Stärkung der Gamesbranche in der Hauptstadt". Nun gelte es, "an der weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen für das kreative Gamescluster der Hauptstadtregion zu arbeiten."

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Lohmar
  2. B.i.Team Gesellschaft für Softwareberatung mbH, Karlsruhe, München, Berlin

Stephan Reichart (Aruba Studios) schreitet ein: Eine Outlook-Fehlermeldung mogelte sich in die Präsentation des Panels Quo-Vadis-Spielebranche
Stephan Reichart (Aruba Studios) schreitet ein: Eine Outlook-Fehlermeldung mogelte sich in die Präsentation des Panels Quo-Vadis-Spielebranche
Aruba-Studios-Geschäftsführer Stephan Reichart zeigte sich ebenfalls zufrieden: "Aus unserer Sicht war die Konferenz ein Erfolg auf ganzer Linie. Doppelt so viele Besucher wie je zuvor, rege Diskussionen, ausgebuchte Workshops und viele gute Kontakte zu den Medienschaffenden und -verantwortlichen der Region Berlin-Brandenburg und des Bundes ergaben einen enorm hohen Nutzen für die Besucher der Quo Vadis 2007. Das Feedback und die hohe Besucheranzahl zeigen ganz klar - die fünfte Quo Vadis hat alle Erwartungen übertroffen."

Umweltforum Berlin: Mit Vorträgen im Hause des Herrn zur Erleuchtung?
Umweltforum Berlin: Mit Vorträgen im Hause des Herrn zur Erleuchtung?
Bedankt hatte sich Reichart nicht nur beim Medienboard Berlin-Brandenburg: Zum Start der Quo Vadis 2007 lobte er die teilnehmenden Referenten, die ohne Honorar ihre Vorträge, Seminare und Workshops abhielten. Anders wäre die für Teilnehmer recht günstige Veranstaltung ein Verlustgeschäft für die Aruba Studios. Auch wenn der Veranstaltungsort - das Umweltforum Berlin in der Auferstehungskirche in Berlin-Mitte - etwas Erhabenes hatte, so machte er die Quo Vadis doch deutlich teurer als sie es bisher war. Zudem war der große Saal doch etwas zu hell für die Projektionsleinwand und die Seminare fanden in einem anderen Gebäude statt - das Wetter spielte aber mit.

Die Entwicklerkonferenz fand seit 2003 jährlich in Oberhausen statt, im Jahr 2007 kam sie erstmals nach Berlin und wurde auf drei Konferenztage verlängert. Auch wenn es noch nicht direkt angekündigt wurde, zeigt sich die Medienboard-Chefin sicher, dass die Quo Vadis auch 2008 wieder nach Berlin kommt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

daef 24. Apr 2007

kuhl kuhl, danke ich hab zwar die ein oder andere idee wie man was umsetzen könnte, aber...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4a - Test

Das Pixel 4a ist Googles neues Mittelklasse-Smartphone: Es kostet 350 Euro und hat unter anderem die gleiche Hauptkamera wie das Pixel 4.

Google Pixel 4a - Test Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Big Blue Button: Das große blaue Sicherheitsrisiko
Big Blue Button
Das große blaue Sicherheitsrisiko

Kritische Sicherheitslücken, die Golem.de dem Entwickler der Videochat-Software Big Blue Button meldete, sind erst nach Monaten geschlossen worden.
Eine Recherche von Hanno Böck


      •  /