Twitter & Co - Varianten für Deutschland im Anmarsch (Upd.)

Seinen Freunden mitteilen, was man gerade macht

Der aus den USA stammende Dienst Twitter hat es vorgemacht, peu à peu starten Varianten davon in Deutschland. Twitter bedeutet so viel wie Gezwitscher und dient dazu, einem Freundeskreis in wenigen Worten mitzuteilen, womit man gerade beschäftigt ist. Der Nutzwert dieser Dienste wird im Internet heiß diskutiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Grundprinzip der Twitter-Dienste ist bei allen ähnlich: Den eigenen Status gibt man entweder über die Webseite des Betreibers ein, meldet diesen per Instant-Messenger oder aber sendet eine SMS an den Dienst. Daraufhin erhalten Freunde und Bekannte den Statusbericht, der über die Webseite des Betreibers abgerufen werden kann, per Instant-Messenger oder als Kurznachricht erscheint. Alternativ kann der Nutzer auch der Öffentlichkeit über die Webseite des Betreibers mitteilen, was er gerade tut. Hierbei liegen die erlaubten Nachrichtenlängen je nach Anbieter oft noch unter dem 160-Zeichen-Limit von Kurzmitteilungen.

Stellenmarkt
  1. Junior DevOps Engineer Infrastructure & Provisioning (m/w/d)
    Techem Energy Services GmbH, Eschborn, Bielefeld, remote
  2. Teamleiter (m/w/d) im Bereich Softwareplattformen
    ALMEX GmbH, Hannover
Detailsuche

Wamadu (steht für "Was machst Du?") gehört zu den jüngsten Twitter-Ablegern, die auf den deutschen Markt zugeschnitten sind. Noch fehlen bei Wamadu aber viele Funktionen. So ist die Instant-Messenger-Funktion nur über das ICQ-Netzwerk verfügbar. Beim Versand einer SMS an Wamadu fallen die normalen SMS-Gebühren an. Die Benachrichtigung von Kurznachrichten ist kostenlos.

Mit Frazr und Faybl sind kürzlich zwei weitere Ableger gestartet, bei denen aber eine Anbindung an Instant-Messaging-Dienste ganz fehlt. Beim SMS-Versand fallen bei Frazr ebenfalls nur die Gebühren des gewählten Tarifs an. Die gleichen SMS-Optionen bietet der schon länger aktive Dienst texteln.de mittlerweile auch. Außerdem ist hier eine Instant-Messenger-Anbindung enthalten. Zudem ist seit einigen Wochen die Webseite von partnr bereits erreichbar, aber bisher gibt es nur eine Möglichkeit, sich per E-Mail informieren zu lassen, sobald der Dienst startet.

Der Nutzwert dieser Dienste wird im Internet seit ein paar Wochen heiß diskutiert. Während die einen begeistert sind, wie die verschiedenen Kommunikationswege verzahnt sind, vermögen andere keinen Sinn darin zu erkennen. Sie bemängeln, dass darüber nur unwichtige Informationen verteilt werden. Dienste-Betreiber loben hingegen, dass sich Verabredungen und Aktivitäten mit mehreren Personen so leichter abwickeln lassen und z.B. Twitter verzeichnet einen regen Zulauf und rasant steigende Nutzerzahlen.

Golem Karrierewelt
  1. Airtable Grundlagen: virtueller Ein-Tages-Workshop
    31.08.2022, Virtuell
  2. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Nachtrag vom 20. April 2007 um 13:34 Uhr:
Wie die Macher von texteln.de gegenüber Golem.de erklärten, verwendet texteln.de entgegen den ursprünglichen Angaben in dem Artikel keine Premium-SMS-Nummern mehr, um Beiträge entgegenzunehmen. Auch dort wird nun eine gewöhnliche SMS-Rufnummer verwendet, so dass für den Empfang die üblichen Verbindungsentgelte anfallen. Wie die Betreiber von texteln.de weiter erklärten, werde bereits daran gearbeitet, spezielle SMS-Rufnummern für die einzelnen Handy-Netze anzubieten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


alter ego 23. Apr 2007

Solche Dienste sind doch ein Traum für alle Einbrecher. Endlich kann man gemütlich...

eingebildeter... 23. Apr 2007

Es erstaunt mich auch immer wieder, wie schnell und billig GERADE deutsche Firmen und...

eingebildeter... 23. Apr 2007

Gut zu wissen. Genau wie mich der ganze andere Scheißdreck interessiert: "bin gerade...

Peter Hansen 23. Apr 2007

Idiocracy spielt im Jahr 2505. Sehr unrealistisch. Ich denke, dass wir nicht mal mehr 50...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
TADF Technologie
Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle

Der Cynora-Chef wollte das deutsche Start-up zum Einhorn entwickeln. Nun wurden die Patente und die TADF-Technologie von Samsung für 300 Millionen Dollar gekauft und das Unternehmen zerschlagen.

TADF Technologie: Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle
Artikel
  1. Brandenburg: DNS:Net-Verteiler sei wegen Telekom-Werbebanner überhitzt
    Brandenburg  
    DNS:Net-Verteiler sei wegen Telekom-Werbebanner überhitzt

    Bei DNS:Net kam es in dieser Woche bei starker Hitze zu einem Netzausfall in einem Ort. Schuld sei ein Werbebanner der Konkurrenz gewesen.

  2. Vodafone: Vantage Towers betreibt Sendestationen mit Wasserstoff
    Vodafone
    Vantage Towers betreibt Sendestationen mit Wasserstoff

    Bei der Entwicklung des Containers mit Wasserstoffmotor sind Erfahrungen aus Einsätzen bei der Flutkatastrophe im Ahrtal eingeflossen.

  3. Kryptogeld: Bitcoin wieder unter 20.000 US-Dollar, Fonds vor dem Aus
    Kryptogeld
    Bitcoin wieder unter 20.000 US-Dollar, Fonds vor dem Aus

    Ein Gericht hat die Liquidation von Three Arrows Capital angeordnet. Der Bitcoin sinkt wieder unter die Grenze von 20.000 US-Dollar.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 929€ • MindStar (MSI RX 6700 XT 499€, G.Skill DDR4-3600 32GB 165€, AMD Ryzen 9 5900X 375€) • Nur noch heute: NBB Black Week • Top-TVs bis 53% Rabatt • Top-Gaming-PC mit AMD Ryzen 7 RTX 3070 Ti 1.700€ • Samsung Galaxy S20 FE 5G 128GB 359€ [Werbung]
    •  /