SCO-Chairman gegen Hotspots

Anbieter sollen Pornos unterbinden

Ralph Yarro sitzt im Aufsichtsrat von SCO und engagiert sich im US-Bundesstaat Utah auch gegen Porno-Angebote im Internet. Nun forderte er, Hotspot-Anbieter sollten zur Verantwortung gezogen werden, wenn Minderjährige über ihre Netze auf Material für Erwachsene zugreifen können.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Yarro engagiert sich in der CP80 Foundation, einer Organisation, die Ports des im Internet verwendeten Protokolls TCP/IP isolieren möchte. Pornos und anderes Material für Erwachsene müssten demnach über spezielle Ports ausgeliefert werden, auf die nur volljährige Personen zugreifen können. Die Organisation geht davon aus, dass Pornografie bei Konsumenten beispielsweise dazu führe, Vergewaltigung nicht als ernsthaftes Verbrechen anzusehen.

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SCO-Chairman Ralph Yarro forderte nun vor einem Komitee in Utah, dass Anbieter kostenloser Hotspots dafür verantwortlich gemacht werden sollen, wenn Minderjährige über diese Zugänge auf pornografische Webseiten gelangen. Dies bezieht Yarro allerdings offensichtlich nicht nur auf tatsächlich zum freien Surfen angebotene Hotspots, sondern auch auf private WLANs, die ohne Verschlüsselung zugänglich sind.

Wie genau dies funktionieren soll, nannten die Sprecher offenbar noch nicht. Der Betreiber eines Internet Providers bemängelte vor dem Komitee auch, dass es auch in Utah kein Problem sei, im Hotel Pornofilme zu sehen.

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max fasel andrê 26. Apr 2007

&#12398...

jug 22. Apr 2007

... den armen Eltern. Dieses böse Internet erzieht die Kids ja wirklich zu einsamen...

jug 22. Apr 2007

Ja, genau! Utah... "Well in those days Mars was just a dreary, uninhabitable wasteland...

AlgorithMan 20. Apr 2007

hat der nicht andere sachen zu tun? z.B. quellcodes vergleichen? oder nen gewissen koffer...



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