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Logitech: Webcams verkaufen sich schlechter als erwartet

Seit 34 Quartalen ungebremstes Wachstum. Logitech konnte wieder einmal seine Gewinne und Umsätze im Vergleich zum Vorjahr steigern. Beim Quartalsumsatz konnte man rund 2,1 Milliarden US-Dollar verbuchen und damit 15 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Nettogewinn stieg auf 56,2 Millionen US-Dollar bzw. 29 US-Cent je Aktie, während er im Vorjahr bei 51,1 Millionen US-Dollar lag.
/ Andreas Donath
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Logitech schloss mit dem letzten Quartal auch sein Geschäftsjahr ab. In diesem wurde eine Umsatzsteigerung von 10 Prozent auf 513 Millionen US-Dollar verzeichnet. Der Gewinn im Gesamtjahr lag bei 245 Millionen US-Dollar, während im Vorjahr 181 Millionen US-Dollar anfielen.

Das gesetzte Umsatzziel konnte Logitech durch einen Einbruch im Webcam-Geschäft (minus 32 Prozent im Vorjahresvergleich) jedoch nicht ganz erreichen, musste das Unternehmen zugeben. 17 Prozent Wachstum wurden erwartet, 15 Prozent erzielt.

In den Bereichen tragbare Lautsprecher wurde der Umsatz jedoch mehr als verdoppelt. Im Spiele-Zubehörbereich lag das Umsatzwachstum bei 63 Prozent. Auch die Fernbedienungen und Mäuse konnten sich gut absetzen lassen. Logitech will im laufenden Geschäftsjahr seinen Umsatz und das Betriebsergebnis um 15 Prozent steigern.


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