Abo
  • Services:

27 % Umsatzwachstum: eBays Erfolgssträhne hält weiter an

Jahresprognose wird erhöht

EBay kann weiterhin seine Erfolge ausbauen. Das Unternehmen hat im 1. Bilanzquartal 2007 einen Umsatz von 1,77 Milliarden US-Dollar und damit 27 Prozent mehr als vor einem Jahr vorzuweisen. Der Nettogewinn liegt bei 377 Millionen US-Dollar bzw. 0,27 US-Dollar pro Aktie und damit 52 Prozent über dem Vorjahresergebnis.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Unternehmen kaufte ungefähr 10 Millionen seiner eigenen Aktien für rund 333 Millionen US-Dollar zurück und will bis Januar 2009 noch weitere Papiere für zusätzlich 2 Milliarden US-Dollar erwerben.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Meg Whitman, Präsidentin und CEO von eBay, teilte mit, dass das erste Quartal besonders gut verlief - daran habe vor allem das Kerngeschäft seinen Anteil. Aber auch die Geschäfte mit PayPal und Skype haben mittlerweile dazu beigetragen, die Position von eBay auszubauen.

PayPals Umsätze beliefen sich auf 439 Millionen US-Dollar und liegen damit 31 Prozent über dem Vorjahresniveau. PayPal gibt 143 Millionen Accounts weltweit an - 36 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Das Transaktionsvolumen stieg auf 11,36 Milliarden US-Dollar und liegt damit 30 Prozent über dem des 1. Quartals 2006.

Skype erzielte einen Umsatz von 79 Millionen US-Dollar und damit 123 Prozent mehr als im ersten Quartal des Vorjahres. Skype hat mittlerweile eine registrierte Benutzerzahl von 196 Millionen - 107 Prozent mehr als Anfang 2006.

Für das laufende zweite Quartal erwartet eBay einen Umsatz zwischen 1,75 und 1,8 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn pro Aktie zwischen 0,31 und 0,33 US-Dollar. Für das Gesamtgeschäftsjahr 2007 hob eBay seine Prognose an. Man geht von einem Umsatz von 7,2 bis 7,45 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn pro Aktie zwischen 1,30 und 1,34 US-Dollar aus.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Galaxy Note 9 Duos N960F/DS 128 GB für 699€ inkl. Direktabzug und Apple iPhone XS...
  2. 55,70€
  3. 79,99€ (Vergleichspreis ca. 100€)

cij 19. Apr 2007

Also bei der Wertsteigerung stimme ich dir noch zu, aber der Eigenkapitalanteil erhöht...

PeterPanZ 19. Apr 2007

Und was bitte ist der Grundgedanke einer Aktiengesellschaft? Möglichst wenig verdienen?

PeterPanZ 19. Apr 2007

Weiss nich was ihr euch aufregt. Seid doch froh das die leute nicht in den läden kaufen...

PeterPanZ 19. Apr 2007

Ich steh auf Korrekturknechte. Komm, mach deN Fehla weg. Daß gefäält Dir doch, oder...

VDragon 19. Apr 2007

Ja, wirklich schlimm. Erst zwingen sie uns, all unsere Habe zur Versteigerung...


Folgen Sie uns
       


Apple Pay ausprobiert

Dank Apple Pay können nun auch Nutzer in Deutschland kontaktlos mit ihrem iPhone bezahlen. Wir haben den Dienst bei unserem Lieblingscafé ausprobiert.

Apple Pay ausprobiert Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

    •  /