Abo
  • Services:

IDF: Neue UMPCs kleiner als die PSP (Update)

Neue Plattform McCaslin verfügbar, Nachfolger Menlow kommt 2008

In Peking hat Intel die auf der CeBIT 2007 bereits kurz gezeigte neue UMPC-Plattform "McCaslin" vorgestellt. Die vielfach gescholtenen Mini-Rechner sollen dank neuer Chips nun doppelt so lange Akkulaufzeiten wie die 2006er-Modelle erreichen - die echte Revolution kommt jedoch erst 2008, wie Intel an einem Prototypen demonstrierte.

Artikel veröffentlicht am ,

Blockdiagramm McCaslin
Blockdiagramm McCaslin
Kern der neuen UMPC-Plattform sind die Prozessoren A100 und A110 mit ihrem "Stealey-Kern". Sie takten nach von Intel unbestätigten Angaben mit 600 bzw. 800 MHz und sind von der Pentium-M-Generation ("Banias") abgeleitet. Von den Core-Prozessoren haben sie den "Deeper Sleep State C4" geerbt und sollen im Betrieb unter 10 Watt Leistung aufnehmen. Das ist für ein mobiles Gerät immer noch sehr viel. Hat der Prozessor aber gerade nichts zu tun, kann er dank C4 seinen Stromverbrauch auf unter 2 Watt senken.

Inhalt:
  1. IDF: Neue UMPCs kleiner als die PSP (Update)
  2. IDF: Neue UMPCs kleiner als die PSP (Update)

Wie schon der Celeron M mit Banias-Architektur, der in den meisten bisherigen UMPCs zum Einsatz kommt, haben A100 und A110 nur 512 KByte L2-Cache. Auch wenn Intel mit den technischen Daten noch geizt, ist schon abzusehen, dass die McCaslin-Rechner kaum schneller arbeiten dürften als die erste Generation der Ultra-mobile-PCs.

UMPC-Roadmap
UMPC-Roadmap
Folglich sparte sich Intels UMPC-Chef Anand Chandrasekher in seinen Vorträgen auch jeden Kommentar zur Leistung von McCaslin. Laut Roadmap sollen die neuen UMPCs aber doppelt so lang laufen wie bisherige Geräte. Da das Gehäuse der Chips auf ein Drittel der Größe der ersten Generation verkleinert wurde, sind nun auch kleinere Rechner möglich. Das konnte Intel auch schon mit Geräten von Samsung (dem seit der CeBIT bekannten Q1), Asus, HPC, Aigo, Haier und Fujitsu zeigen.

IDF: Neue UMPCs kleiner als die PSP (Update) 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 31,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. (-73%) 7,99€

razer 23. Apr 2007

Gehts nich etwas netter? ;-)

fabdn 18. Apr 2007

hmm ich hab mir auch erst gedacht: interessante sache. jetzt frag ich mich aber: wer...

r. 18. Apr 2007

ACK, „superschnell" oder „bedienbar" in Kombination mit Symbian ist brutal. --r.

r. 18. Apr 2007

Ein beliebiges Smartphone und eine zusammenklappbare Bluetooth-Tastatur. Du brauchst...


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  2. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden
  3. Quartalsbericht Netflix verfehlt eigene Prognosen um 1 Million Neukunden

    •  /