Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

IDF: Eine Folie Itanium muss reichen

Pat Gelsinger handelt IA64-Prozessor in aller Kürze ab. In seiner umfangreichen Keynote-Ansprache war Intel-Vize Pat Gelsinger der Itanium-Prozessor nur eine einzige Folie wert. Neue Codenamen für künftige Versionen des Designs hatte Gelsinger auch nicht parat, aber dennoch gab er sich mit dem Erfolg des Monster-Chips sehr zufrieden.
/ Jens Ihlenfeld
12 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Laut dem Leiter von Intels Enterprise-Abteilung genießt der Itanium, respektive der Itanium 2, am Markt dennoch ein großes "Momentum", so Gelsinger. Trotzdem gab es zur Weiterentwicklung von Intels einzig echtem 64-Bit-Prozessor keinerlei Neuigkeiten. Auf der Roadmap stehen weiterhin nacheinander Montvale, Tukwila und Poulson – und Letzterer wurde vor zwei Jahren erstmals auf dem IDF erwähnt.

Gelsinger gab weiter an, dass mit Itanium-Rechnern industrieweit bereits eine Milliarde US-Dollar pro Quartal umgesetzt und 12.000 Anwendungen für die CPU existieren würden. Nicht eingerechnet sind dabei wohl die großzügigen Rabatte respektive Gratis-Itaniums, die Intel nach unbestätigten Angaben aus Branchenkreisen stets gewährt, wenn die Entscheidung für einen Supercomputer oder Server mit oder ohne Itaniums ansteht.


Relevante Themen