Abo
  • Services:

GnuCash läuft unter Windows

Finanzverwaltung in neuer Entwicklerversion

In der neuen Entwicklerversion 2.1.0 läuft die freie Finanzverwaltung GnuCash erstmals auch unter Windows. Noch ist diese Version aber nur zum Testen gedacht, die Arbeiten hieran werden in der stabilen Version 2.2.0 resultieren. GnuCash richtet sich vor allem an Privatanwender und Kleinbetriebe.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mit Erscheinen der neuen Entwicklerversion wurde die Portierung auf Windows weitgehend abgeschlossen. Weiterhin läuft die Software unter Linux, verschiedenen BSDs, Solaris sowie MacOS X. Die neue Version 2.1.0 richtet sich allerdings nur an Entwickler und Testwillige, da sie noch schwerwiegende Fehler enthalten kann.

Stellenmarkt
  1. Delta Energy Systems (Germany) GmbH, Teningen
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München

Der Editor, um zeitlich festgelegte Transaktionen zu erstellen, wurde in der Version 2.1.0 ebenfalls verbessert und es gibt neue Druckformate. Intern setzen die Entwickler nun auf das Programmierwerkzeug SWIG, mit dem sich in C und C++ geschriebene Anwendungen mit anderen Sprachen verbinden lassen.

GnuCash 2.1.0 steht ab sofort im Quelltext und als ausführbare Datei für Windows zum Download bereit. Gefundene Fehler lassen sich über Bugzilla melden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€
  3. 1.299,00€

prima 24. Apr 2007

ich kenne Lexware nicht, aber 'hibiscus' ist in Java geschrieben, läuft somit auf jedem...

Flow 19. Apr 2007

wie gesagt, da sind gtk libs dabei und deswegen ist das package recht gross. zusätzlich...

hoffnungslos 18. Apr 2007

Lass das mal nicht den Richard Stallman hören :D Es ist ja grundsätzlich gut, dass die...

hefner 18. Apr 2007

Nim doch Hibisus ... ist Java, Open source und sollte laufen.... (such ma nach Jamaica...

foggat 17. Apr 2007

heißt ja nicht, dass man es bezahlen muss, wenn man es benutzen will


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire TV Stick 4K - Test

Im Test konnte uns Amazons Fire TV Stick 4K überzeugen. Vor allem die neu gestaltete Fernbedienung macht die gesamte Nutzung wesentlich komfortabler. Damit ist der Fire TV Stick 4K auch für Nutzer interessant, die noch keinen 4K-Fernseher besitzen. Amazon verkauft den Fire TV Stick 4K für 60 Euro.

Amazons Fire TV Stick 4K - Test Video aufrufen
Red Dead Online angespielt: Schweigsam auf der Schindmähre
Red Dead Online angespielt
Schweigsam auf der Schindmähre

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 schickt uns als ehemaligen Strafgefangenen in den offenen Wilden Westen. Golem.de hat den handlungsgetriebenen Einstieg angespielt - und einen ersten Onlineüberfall gemeinsam mit anderen Banditen unternommen.

  1. Spielbalance Updates für Red Dead Online und Battlefield 5 angekündigt
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 geht schrittweise online
  3. Games US-Spielemarkt erreicht Rekordumsätze

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek


      •  /