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GVU, VAP und SAFE wollen enger zusammenarbeiten

Intensivere Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Film- und Spielekopien

Die GVU aus Deutschland, die VAP aus Österreich und die SAFE aus der Schweiz wollen künftig bei der Bekämpfung von Schwarzkopien von Filmen und Computerspielen intensiver zusammenarbeiten. Grenzüberschreitende Problemstellungen wollen die drei gemeinsam angehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf einer Strategietagung im bayerischen Schliersee haben die drei deutschsprachigen mit der "Bekämpfung von Raubkopien" befassten Organisationen GVU, VAP und SAFE eine weitere Intensivierung ihrer Zusammenarbeit vereinbart. So wollen die Gesellschaften zukünftig noch enger bei Ermittlungen und bei Verfahren mit grenzüberschreitendem Charakter zusammenarbeiten.

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Im Mittelpunkt dabei steht vor allem die Problematik der grenznahen Märkte und Shopping-Center, insbesondere Tschechiens, auf denen illegale Kopien in großem Umfang verkauft werden und so auf die deutschsprachigen Märkte gelangen. Aber auch der umfassende Austausch von Erkenntnissen in Fällen der grenzüberschreitenden Serverpiraterie zur Verbreitung von Raubkopien über das Internet ist Gegenstand dieser Vereinbarung.

In der Vergangenheit sei eine rege Zunahme des "Servertourismus" zwischen den Ländern zu beobachten gewesen. Außerdem sei festzustellen, dass die Quelle für illegales Material oft in einem der drei deutschsprachigen Länder liegt, die Verbreitung jedoch zumeist auch in einem anderen Land erfolgt, worauf GVU, VAP und SAFE mit ihrer Zusammenarbeit reagieren wollen. Auch gemeinsame präventive Maßnahmen sind geplant.



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Dennis Pöschel 16. Apr 2007

Ist das aber nicht eine Anstiftung zu einer Straftat oder sehe ich das falsch?

xxxxxxxx 16. Apr 2007

und trotzdem herrschen dort die gleichen wildwest-zustände wie seit 20 jahren (oder gar...


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