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IT-Ausgaben im Gesundheitswesen steigen stark an

Zunehmende Ausgaben auch für das laufende Jahr erwartet

Die Informations- und Telekommunikationstechnik ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile investieren Arztpraxen und Krankenhäuser Jahr für Jahr Milliardenbeträge in diesem Bereich. 2006 wurde im Gesundheitsbereich so viel in Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) investiert wie nie zuvor.

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Im deutschen Gesundheitswesen wurden 2006 ITK-Investitionen von 3,7 Milliarden Euro getätigt, das sind 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Für 2007 wird ein weiterer Anstieg von 4 Prozent erwartet, geht aus einer Studie des Marktforschungsinstituts TechConsult hervor, die im Auftrag des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) erstellt wurde.

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"Informations- und Kommunikationssysteme gewinnen im Gesundheitswesen immer mehr an Bedeutung. Zum einen werden die Behandlungsmöglichkeiten der Patienten verbessert, zum anderen die Kosten durch eine Verschlankung der Abläufe reduziert", sagte Jörg Menno Harms, Vizepräsident des BITKOM.

Der Bitkom geht derzeit von rund 130.000 ITK-Beschäftigten im deutschen Gesundheitsweisen aus. Das entspricht einem Anteil von 5,3 Prozent aller dort Angestellten. Sowohl die absolute Zahl als auch der Anteil werden nach der Prognose in den kommenden Jahren weiter steigen.



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