Sidekick 3 als Billigversion ohne Bluetooth und Kamera

Das Grundkonzept des Sidekick bleibt insgesamt unverändert: Unter einem aufklappbaren Display steckt eine hintergrundbeleuchtete Mini-Tastatur. In dem aufschwenkbaren Klappdeckel befindet sich ein TFT-Display, das bis zu 65.536 Farben bei einer sehr bescheidenen Auflösung von 240 x 160 Pixeln darstellt. Der Trackball ist geblieben, so dass sich das Gerät auch mit nur einer Hand bedienen lassen soll.
Im Innern des Sidekick iD arbeitet ein ARM9-Prozessor, das Betriebssystem basiert auf Java und bietet einen HTML-Browser sowie PIM-Programme zur Termin- und Adressverwaltung. Neben dem AOL Instant Messenger (AIM) und dem Yahoo-Messenger ist auch der Windows Live Messenger vorinstalliert, so dass der Nutzer unterwegs per Instant Messaging chatten kann. Dabei sollen bis zu zehn Konversationen gleichzeitig möglich sein.
Der Neuling misst weiterhin 130 x 60 x 22 mm und wiegt immer noch sperrige 175 Gramm. Allerdings hat sich bei den Laufzeiten der austauschbaren Akkus etwas getan. So gibt T-Mobile als Stand-by-Zeit nun 6 Tage an, die Sprechzeit soll immerhin gut 5 Stunden betragen.
Der Sidekick iD soll ab 25. April 2007 in den USA verfügbar sein und mit einem 24-Monatsvertrag von T-Mobile 99,- US-Dollar kosten.



