Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Umsätze mit Plasma-Fernsehern brechen durch Preisverfall ein

Erstmals schlechtere Geschäfte trotz Stückzahlensteigerung. Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts NPD Group musste die Unterhaltungselektronik-Industrie das erste Mal zurückgehende Umsätze bei Plasma-Fernsehern hinnehmen. In den USA sank der Umsatz binnen Jahresfrist um 16 Prozent.
/ Andreas Donath
37 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Grund für die schlechten Geschäfte sind die massiven Preiseinbrüche für die Fernseher. So wurden zwar 2006 30 Prozent mehr Plasma-TVs verkauft, doch der Stückpreis ging erheblich zurück. Der Durchschnittspreis pro Gerät lag im Februar 2006 bei 1.688,- US-Dollar.

Anders als bei LCD-Fernsehern konnten die Hersteller von Plasma-TVs die gesunkenen Durchschnittspreise nicht durch höhere Stückzahlen bei größeren Geräten ausgleichen, so Ross Rubin von der NPD Group.

42-Zoll-Plasmas waren die am häufigsten verkauften Plasma-Geräte, gefolgt von 50-Zoll-Boliden. Der Durchschnittspreis der großen Displays liegt bei 2.040,- US-Dollar.


Relevante Themen