Spieletest: Burnout Dominator - Weniger Ideen, mehr Unfälle

Burnout Dominator
Eine andere Änderung ist hingegen Geschmackssache und dürfte im Vergleich zu den fehlenden Crash-Kreuzungen vielen Spielern eher positiv auffallen: Das Wegrammen des Straßenverkehrs ist nicht mehr möglich, Kontakt mit anderen Fahrzeugen sorgt jetzt in den meisten Fällen für einen Unfall.
Auch technisch merkt man Burnout Dominator an, dass es sich hier eher um eine Neuauflage denn eine wirkliche Neuentwicklung handelt: das Spiel sieht gut aus, allerdings praktisch identisch wie das letztjährige Burnout Revenge.
Ganz im Gegensatz zu EAs typischer Multi-Plattform-Strategie ist Burnout Dominator nur für sehr wenige Systeme erhältlich: Neben der (hier getesteten) Umsetzung für die PlayStation 2 erscheint der Titel nur noch für die tragbare PSP. Der Verkaufspreis liegt bei etwa 50,- Euro, die USK-Freigabe bei zwölf Jahren.
Fazit:
Die unkomplizierte Bedienung, die rasante Optik und der gewaltige Adrenalin-Kick beim Hochgeschwindigkeitsrasen durch den Gegenverkehr zeichnen Burnout Dominator genauso aus wie schon die Vorgänger der Reihe. Trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack: Modi und Gameplay sind im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen fast unverändert, und auch an der Optik wurde kaum noch etwas getan - viel mehr als ein Add-On zum Vollpreis ist das Ganze leider nicht geworden.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed
| Spieletest: Burnout Dominator - Weniger Ideen, mehr Unfälle |
- 1
- 2









ja kenn ich von super mario kart schildkrötenwerfen pwned!!!!!!11elfelfzwölf
Das erste Spiel der Burnout-Reihe, das ich bisher gespielt habe ist Burnout Legends auf...
Oder eine Band. Ich kann auch damit leben.
"viel mehr als ein Add-On zum Vollpreis ist das Ganze leider nicht geworden." Wieso ist...