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Ultima Online - Bessere 3D-Grafik für Freeshard-Server

Entwickler des neuen, freien Iris2-Clients suchen Grafiker. Das Online-Rollenspiel-Urgestein "Ultima Online" lässt sich auf privaten Servern ("Freeshards") auch mit 3D-Grafik spielen. Dazu kann der freie Iris-Client ("Ultima Iris") genutzt werden, der mittlerweile komplett neu entwickelt wurde und - anders als der Original-Client von EA - sowohl für Windows XP als auch Linux zur Verfügung steht.
/ Christian Klaß
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Die am 31. März 2007 veröffentlichte erste Iris2-Beta soll den Entwicklern zufolge(öffnet im neuen Fenster) bereits recht stabil laufen. Zur räumlichen Darstellung der im kommerziellen Client bisher noch zweidimensionalen Welten von Ultima Online(öffnet im neuen Fenster) (UO) nutzt Iris2(öffnet im neuen Fenster) die freie Ogre3D-Engine(öffnet im neuen Fenster) , die Ende März in der Version 1.4.0 Final veröffentlicht wurde. Im Betrieb kann aber auch zwischen 2D und 3D umgeschaltet werden. Bei der Bedienoberfläche orientiert sich Iris2 am regulären UO-Interface.

Gespielt werden kann mit dem Iris2-Client nur auf Freeshards, nicht auf den offiziellen UO-Servern - das ist aber auch nicht das Ziel des Projekts, zumal das Ultima-Online-Team bereits selbst mit " Kingdom Reborn " an einem Umstieg von 2D auf 3D arbeitet. Iris2 wurde für RunUO(öffnet im neuen Fenster) -basierte Freeshards entwickelt, soll aber auch auf anderen Emulatoren wie Sphere(öffnet im neuen Fenster) , POL(öffnet im neuen Fenster) und UOX(öffnet im neuen Fenster) laufen.

Noch sieht die 3D-Grafik sehr einfach aus, aber die privaten Entwickler schwärmen in ihrem Blog(öffnet im neuen Fenster) bereits von den Möglichkeiten der Ogre3D-Engine und zeigen auch schon Screenshots mit aktivierter Schattendarstellung. In der seit Ende März angebotenen Iris2-Beta (Build 899) für Linux und Windows XP gibt es noch keine Schatten.

Um die Grafik auch generell hübscher zu machen, werden laut Iris2-Projektleiter Florian Fischer ("SiENcE") derzeit versierte Grafiker gesucht, um die Möglichkeiten der Ogre3D-Engine besser zur Geltung bringen zu können.


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