Zweiter Entwurf der LGPLv3 vorgestellt

Nur kleinere Änderungen am Lizenztext

Auf den dritten Entwurf der GNU General Public License v3 (GPL) folgt nun auch eine neue Vorabfassung der GNU Lesser General Public License v3 (LGPL). Hieran nahmen die Verantwortlichen der Free Software Foundation (FSF) allerdings nur kleine Änderungen vor.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die LGPLv3 basiert komplett auf der Neufassung der GPL und räumt über deren Ziffer 7 zusätzliche Rechte ein. Ziel der neuformulierten LGPL ist dabei auch, die GPL nicht zu wiederholen, so dass der zweite Entwurf nur aus insgesamt sieben Abschnitten besteht. Der neue Entwurf enthält kleinere Änderungen an den Formulierungen, die zu einem klarer verständlichen Text führen sollen.

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Zudem gibt es einige wenige zusätzliche Absätze, die vornehmlich auch das Ziel haben, die Lizenz zu vereinfachen. Diese beziehen sich beispielsweise auf die Akzeptanz künftiger LGPL-Versionen, wenn ein Stellvertreter für die Lizenzwahl einer Software verantwortlich ist.

Die LGPL wurde ursprünglich als Lizenz für Bibliotheken entwickelt - und hieß auch Library General Public License -, da sie auch den Einsatz LGPL-lizenzierter Bibliotheken in proprietärer Software erlaubt. Auch heute wird sie noch für Bibliotheken verwendet, beispielsweise für die Glibc. Aber auch komplette Programme sind unter der LGPL lizenziert, ein bekanntes Beispiel ist OpenOffice.org.

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KillerCat 04. Apr 2007

Hast recht! BSD rockt. Maximale Freiheit für alle.

heinz0r2k 04. Apr 2007

Das schließt du aus meinem Post von eben? Oder aus dem Thread den ein Troll der meinen...

baba 04. Apr 2007

Das soll eine Lizenz sein? Am besten gefällt mir der hier: "Eine Fehlerfreiheit wird...



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