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Klagen eingereicht: Illegaler Verkauf von Schullizenzen

Microsoft reicht neun Klagen gegen Software-Verkäufer ein

In den USA hat Microsoft neun Klagen gegen Software-Verkäufer eingereicht. Der Konzern wirft den Firmen vor, Software für Schulen und Universitäten zum regulären Produktpreis verkauft zu haben. Viele US-Kunden haben damit für ein Produkt bezahlt, das sie aus lizenzrechtlichen Gründen nicht verwenden dürfen.

Artikel veröffentlicht am ,

Händlern wirft Redmond vor, Software-Lizenzen für Schulen und Universitäten zu überhöhten Preisen verkauft zu haben. Solche Schullizenzen kosten weniger als die normalen Vollprodukte, sind aber durch einige Lizenzbeschränkungen nicht für alle Käufer geeignet. Die geringeren Preise für die betreffenden Windows- und Office-Produkte wurden nicht an den Kunden weitergereicht, weil die Händler deutlich höhere Preise verlangt haben.

Gegen neun Händler hat Microsoft nun Klagen an Gerichten in Kalifornien, New York, New Jersey, Florida, Nevada und Montana eingereicht. Außerdem wurden 50 Unterlassungserklärungen erwirkt. Einige der betroffenen Händler sollen sich diesen Forderungen bereits unterworfen haben. Hierzu zählt auch EDirectSoftware.com, die sich zur Zahlung von mehr als 1 Million US-Dollar verpflichtet haben. Microsoft erklärte, dass sich in diesem Betrugsfall vor allem Firmen aus Jordanien hervorgetan hätten, die wohl als Zwischenhändler auftraten.



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43534543534543534 04. Apr 2007

ich muß mir wirklich überlegen was ich in zukunft machen werde wenn das so weiter geht...

-#- 04. Apr 2007

Kein Problem! Ich hab auch nichts gegen gelegentliche Off-Topic-Exkursionen. Das macht...

Bibabuzzelmann 03. Apr 2007

Hör auf die Andern *g Hast da wohl was nicht richtig verstanden :)


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