Abo
  • Services:

Hitman-Kinofilm mit Luc Besson als Produzent

Dreharbeiten haben begonnen - ohne Vin Diesel

Laut Eidos haben die Dreharbeiten für die Verfilmung der Hitman-Spiele begonnen. Als Produzent konnte Luc Besson verpflichtet werden, der unter anderem für Filmperlen wie "Leon der Profi" und "Das fünfte Element" verantwortlich zeichnet.

Artikel veröffentlicht am ,

Den gezüchteten glatzköpfigen Auftragsmörder Agent 47 aus den Hitman-Spielen wird doch nicht Vin Diesel verkörpern, sondern Timothy Olyphant, bekannt aus der TV-Serie "Deadwood". Auch im noch nicht erschienenen Kinofilm "Die Hard 4.0" ("Live Free or Die Hard") ist Olyphant zu sehen. Seinen Gegenspieler verkörpert Dougray Scott ("Mission: Impossible II", "Desperate Housewives").

Stellenmarkt
  1. AKKA GmbH & Co. KGaA, München
  2. netvico GmbH, Stuttgart

Ebenfalls auf der Besetzungsliste des Hitman-Films stehen Olga Kurylenko ("Paris je t'aime"), Robert Knepper ("Prison Break"), Ulrich Thomsen ("Festen") und Michael Offei ("Casino Royale"). Der Film entsteht unter der Regie von Xavier Gens nach einem Drehbuch von Skip Woods ("Passwort Swordfish"). Er wird produziert von Luc Besson, Pierre-Ange Le Pogam, Adrian Askarieh und Charles Gordon sowie Co-Produzent Daniel Alter.

Die auf zwölf Wochen angesetzten Dreharbeiten in der bulgarischen Hauptstadt Sofia haben laut Eidos bereits am 27. März 2007 begonnen. Es folgen weitere Dreharbeiten in Südafrika, St. Petersburg und London. Der Film erscheint in Europa über EuropaCorp Distribution und weltweit über Twentieth Century Fox, ein Unternehmen von Fox Filmed Entertainment. Zum möglichen Starttermin wurde noch nichts verkündet.

Die Hitman-Spiele wurden laut Eidos mittlerweile weltweit über 6 Millionen Mal verkauft. Auf den letzten Teil der Reihe, Hitman: Blood Money, sollen davon 1,4 Millionen Stück entfallen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Wolfi... 07. Dez 2007

Also ich muß mich da mal Einmischen in eure diskusion ich Spiel jetzt seit 2 Jahren...

Pre@cher 05. Apr 2007

Hm, dann kann man ja eigentlich nicht mehr viel davon erwarten. Vielleicht wär es noch...

KeiKun 04. Apr 2007

... LoL, meine Meinung. ^^

^Andreas... 04. Apr 2007

Mein Fehler! *Kaffee schlürf* Dann halt... nee, Baumbart hat glaube ich recht. Silent...

Souverign 04. Apr 2007

Jo jo! Full ack! He is f*cking cool man! Kiss your ass goodbye. just my 50 cents.


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

    •  /