Abo
  • Services:

Deutscher Kulturrat: Auch Computerspielentwicklung fördern

Filmförderung als Vorbild

In einem Interview mit der Leipziger Volkszeitung hat der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, dafür plädiert, künftig auch die Entwicklung von qualitativ hochwertigen Computerspielen zu fördern - so wie es auch in anderen Kulturbereichen, etwa der Filmförderung, der Fall ist.

Artikel veröffentlicht am ,

In dem Interview machte Zimmermann noch einmal die Position des Kulturrats deutlich, dass Computerspiele ebenso wie der Film zum Kultur- und Medienbereich gehören.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Die Kunstfreiheit gelte auch für Computerspiele. Dies bedeute zwar nicht, dass der Jugendschutz aufgegeben und die Spiele egal welchen Inhalts freigegeben werden sollten, doch sei es Erwachsenen erlaubt, auch Computerspiele zu nutzen, die anderen vielleicht als "Schund" erscheinen.

Die viel kritisierten "Killerspiele" würden nur 6 Prozent des Marktes ausmachen, so Zimmermann. Eine Definition, was nun Killerspiel ist, die zur Berechnung dieser Prozentzahl eigentlich notwendig ist, gab er jedoch nicht an.

Wie in anderen Kultursparten sollten auch im Bereich der Computerspiele Fördergelder bereitgestellt werden, um die Qualität der Spiele zu verbessern, so Zimmermann. Im Filmbereich hat der Kulturstaatsminister gerade ein neues umfangreiches Förderprogramm gestartet, während es laut Zimmermann ein Programm zur Förderung von Computerspielen bislang nicht gebe.

Zimmermann sagte gegenüber der Leipziger Volkszeitung im Hinblick auf die Kinder und Jugendliche, in deren Leben Computerspiele eine große Rolle spielen: "Wir kommen da nicht raus, können nicht auf der einen Seite bejammern, was da so Schreckliches mit der Jugend passiere und gleichzeitig sagen: Für das, wofür Ihr Euch interessiert, haben wir kein Geld mehr."



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

Spiele-Spieler 30. Mär 2007

Wow, sehr aufschlussreich. Was hat der Zoo mit dem simulierten Afrika zutun?

Trunkl 30. Mär 2007

Na dann hoffe ich dass pan amp wenigstens gut gezahlt hat. Na ja, manche machen so etwas...

/b/ 30. Mär 2007

computerspieler == nazis das hatten wir weiter oben schon geklärt, oder? ich finde, die...

zzzzzzzzzz 30. Mär 2007

Na super ihr Nasen. Die Titel die ihr hier aufzählt waren in alle D recht große Hits...

butschi 30. Mär 2007

Tjo mei, Killerspiele, was sin scho killerspiele? Gar keine, alles Blos games. Die leuds...


Folgen Sie uns
       


Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay

Wir zeigen die ersten 10 Minuten von Bright Memory, dem actionreichen Indie-Ego-Shooter mit spektakulären Schwertkampf-Einlagen.

Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay Video aufrufen
Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Elektromobilität Toyota und Panasonic wollen Akkus für Elektroautos bauen
  2. Ducati-Chef Die Zukunft des Motorrads ist elektrisch
  3. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab

Recruiting: Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
Recruiting
Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

Digitalisierung und demografischer Wandel machen es Arbeitgebern immer schwerer, passende Kandidaten für freie Stellen zu finden. Künstliche Intelligenz soll helfen, den Recruiting-Prozess ganz neu aufzusetzen.
Von Markus Kammermeier

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

Europäische Netzpolitik: Schlimmer geht's immer
Europäische Netzpolitik
Schlimmer geht's immer

Lobbyeinfluss, Endlosdebatten und Blockaden: Die EU hat in den vergangenen Jahren in der Netzpolitik nur wenige gute Ergebnisse erzielt. Nach der Europawahl im Mai gibt es noch viele Herausforderungen für einen digitalen Binnenmarkt.
Eine Analyse von Friedhelm Greis


      •  /