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Motorola kündigt neue Entwickler-Werkzeuge an

Motodev Studio nutzt Eclipse als Plattform. Mit dem Motodev Studio und dem Location Services Framework hat Motorola zwei neue Werkzeuge für Entwickler angekündigt. Das Motodev Studio ist ein offenes Framework zur Anwendungsprogrammierung, das auf der Eclipse(öffnet im neuen Fenster)-Plattform basiert. Weiterhin soll ein Framework den Einsatz von ortsbezogenen Diensten in eigenen Anwendungen ermöglichen.
/ Julius Stiebert
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Motodev Studio soll die Anwendungsentwicklung für mobile Geräte beschleunigen und setzt dazu auf die Eclipse-Plattform. Eine Plug-In-Architektur sorgt dafür, dass sich Motorolas Programm erweitern lässt. Zusätzliche Funktionen sollen in Form von Plug-Ins direkt über einen Online-Update-Dienst bezogen werden können.

Die erste Version unterstützt die Entwicklung für die Java 2 Micro Edition (J2ME) und bietet einen Compiler, einen Debugger sowie weitere Testwerkzeuge. Zudem möchte Motorola ein eigenständiges J2ME-SDK veröffentlichen, so dass Programmierer auch eine andere Entwicklungsumgebung nutzen können. Ab Ende April 2007 soll Motodev Studio zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereitstehen.

Ferner hat Motorola ein Framework für ortsbezogene Dienste angekündigt, das für die Java- und Linux-Plattformen auf Motorola-Telefonen optimiert und in diese integriert werden soll. Damit haben Anwendungsentwickler die Möglichkeit, solche Dienste in ihre eigenen Programme einzubinden. So lassen sich beispielsweise Termine mit Informationen zum Veranstaltungsort verknüpfen. Zugang zu den Diensten sollen am Motorola-Entwicklerprogramm beteiligte Programmierer erhalten.


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