Motorola kündigt neue Entwickler-Werkzeuge an

Motodev Studio nutzt Eclipse als Plattform

Mit dem Motodev Studio und dem Location Services Framework hat Motorola zwei neue Werkzeuge für Entwickler angekündigt. Das Motodev Studio ist ein offenes Framework zur Anwendungsprogrammierung, das auf der Eclipse-Plattform basiert. Weiterhin soll ein Framework den Einsatz von ortsbezogenen Diensten in eigenen Anwendungen ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Motodev Studio soll die Anwendungsentwicklung für mobile Geräte beschleunigen und setzt dazu auf die Eclipse-Plattform. Eine Plug-In-Architektur sorgt dafür, dass sich Motorolas Programm erweitern lässt. Zusätzliche Funktionen sollen in Form von Plug-Ins direkt über einen Online-Update-Dienst bezogen werden können.

Stellenmarkt
  1. Leiter (m/w/d) für den IT-Bereich
    Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Koblenz
  2. Cloud Engineer (m/w/d)
    Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, München
Detailsuche

Die erste Version unterstützt die Entwicklung für die Java 2 Micro Edition (J2ME) und bietet einen Compiler, einen Debugger sowie weitere Testwerkzeuge. Zudem möchte Motorola ein eigenständiges J2ME-SDK veröffentlichen, so dass Programmierer auch eine andere Entwicklungsumgebung nutzen können. Ab Ende April 2007 soll Motodev Studio zum Download bereitstehen.

Ferner hat Motorola ein Framework für ortsbezogene Dienste angekündigt, das für die Java- und Linux-Plattformen auf Motorola-Telefonen optimiert und in diese integriert werden soll. Damit haben Anwendungsentwickler die Möglichkeit, solche Dienste in ihre eigenen Programme einzubinden. So lassen sich beispielsweise Termine mit Informationen zum Veranstaltungsort verknüpfen. Zugang zu den Diensten sollen am Motorola-Entwicklerprogramm beteiligte Programmierer erhalten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
VW-Transporter umgerüstet
Stromern in Deutschland statt stinken im Ausland

Die Firma Naext Automotive baut alte VW-Transporter zu Elektroautos um. Die Macher verstehen ihr Konzept als Gegenentwurf zur Neuwagenindustrie.
Ein Bericht von Haiko Prengel

VW-Transporter umgerüstet: Stromern in Deutschland statt stinken im Ausland
Artikel
  1. S9U fürs Homeoffice: Samsung stellt 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit KVM-Switch vor
    S9U fürs Homeoffice
    Samsung stellt 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit KVM-Switch vor

    Der S9A ist Samsungs neuer 32:9-Bildschirm. Er integriert USB-C mit 90 Watt Power Delivery und einen KVM-Switch. Das Panel schafft 120 Hz.

  2. XTurismo: Fliegendes Jetski aus Japan für knapp 600.000 Euro
    XTurismo
    Fliegendes Jetski aus Japan für knapp 600.000 Euro

    Wo auch immer man sie fliegen dürfen wird, Multikopter für den Personentransport sind im Kommen. Dieses Flugobjekt kommt aus Japan.

  3. Beats-Kopfhörer bei Saturn zum Aktionspreis
     
    Beats-Kopfhörer bei Saturn zum Aktionspreis

    Eine große Auswahl an leistungsstarken Kopfhörern von Beats befindet sich bei Saturn derzeit im Sonderangebot. Die Aktion läuft aber nicht mehr lange.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • WD Black SN750 1TB 89,90€ • PS5 Digital Edition + 2. Dualsense + 100€-Amazon-Gutschein mit o2-Vertrag sofort lieferbar • Switch OLED + Metroid Dread 399€ • Kingston 1TB PCIe-SSD 69,90€ • GTA Trilogy Definitive 59,99€ • Alternate (u. a. Apacer 960GB SATA-SSD 82,90€) [Werbung]
    •  /