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Spieletest: Bounty Bay Online - Mäßiges Seefahrer-Erlebnis

Bounty Bay Online
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Hier fallen einem dann auch gleich die ersten Ungereimtheiten im Spieldesign auf: Besagte Hasen werfen mehr Erfahrungspunkte je Treffer ab als der etwas gefährlichere Rotfuchs. Letzterer gibt immerhin zusammengerechnet mehr Erfahrungspunkte und wirft zudem mehr Geld aus seiner Geldbörse ab als der Hase, der recht wenig Geld zwischen seinen Löffeln versteckt.

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Ein besonderes Manko ist die Steuerung an Land. Wer mit der Tastatur seinen Charakter steuern will, schaut bei Bounty Bay Online in die Röhre. Gesteuert wird, indem man mit der Maus auf das Gebiet "rechtsklickt", welches man besuchen will. Das geht immerhin auch auf der Übersichtskarte. Wegen der sehr schlechten automatischen Wegfindung lässt man davon jedoch lieber die Finger.

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Weitaus interessanter ist die Schiffsbewegung, dazu besucht man in der Stadt den Dockarbeiter des Hafens, der kurioserweise keinerlei Schiffe beherbergt. Während der Spieler mit seinem Charakter umherläuft, werden Schiffe nicht angezeigt. Andersrum sieht man als Schiff in der Regel auch keine Besatzung.

Bei dem Dockarbeiter kann aus den erworbenen Schiffen (Entdecker-, Händler- bzw. Kriegsschiffe) gewählt werden. Es lassen sich zudem Matrosen anheuern sowie Proviant anschaffen und anschließend kann abgelegt werden. Nach einer kurzen Ladezeit ist das eigene Schiff dann im Küstengewässer und endlich sind weitere liebevoll gestaltete Schiffe zu sehen, die über das einigermaßen ansprechend gestaltete Wasser fahren. Ein Blick zurück offenbart eine grafisch alles andere als imposante Mini-Ausführung der Stadt bzw. Insel.

Die jetzt schon wenig imposante Grafik lässt noch weiter nach, wenn das Küstengewässer verlassen wird. Nach einer weiteren kurzen Ladezeit findet man sich auf einer Art Übersichtskarte mit lauter Mini-Segelschiffen wieder.

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Auf hoher See gibt es zudem die ersten unverdienten Erfahrungspunkte: Solange der Spieler genug Proviant an Bord hat, bekommt er Erfahrungspunkte für Navigation und Manövrierfähigkeit. Es genügt, einfach vor dem Hafengebiet zu liegen und nichts zu tun. Mit genug Geld und Zeit lässt sich so hervorragend aufsteigen.

Wer ein Kriegsschiff besitzt, kann zudem in Stürmen aufsteigen, die mehr Erfahrungspunkte geben, aber den Matrosen offenbar keine Zeit lassen, Proviant zu verbrauchen, dafür nimmt der Kahn Schaden. Das stört jedoch nicht, da das Reparieren anfangs kostenlos ist. Es muss nur darauf geachtet werden, im Sturm nicht gegen den unsichtbaren Rand des Sturms zu stoßen, da es sonst keine Erfahrungspunkte mehr gibt. Erfahrungspunkte gibt es auch bei Auftraggebern für abgeschlossene Aufträge, das ist insbesondere für das Aufsteigen in anderen Fertigkeiten wichtig.

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Aquilon 28. Aug 2008

Es gîbt mittlerweile kostenlose Server. Man kann auch durchaus alle spielrelevanten...

Mettlog 26. Feb 2008

Wieso? Passt hier doch irgendwie auch (und überall sonst übrigens auch). Man lernt ja...

Tashido 28. Sep 2007

Das dauer bei mir 30 stundn zumn downlaoden

DER GORF 28. Mär 2007

Korrektur, dieses hier nicht. Hätte nicht gedacht das es noch Spiele gibt die mit so...

Pickel 28. Mär 2007

Ich hatte die Konturen der Lankarte Europas (siehe Screenshot) anders in Erinnerung!


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