Test: PlayStation 3 - Ein blaues Wunder?

USB-Anschlüsse sitzen an der Gehäusefront
USB-Anschlüsse sitzen an der Gehäusefront
An der Frontseite der PS3 finden sich vier USB-2.0-Anschlüsse, über die beispielsweise die eigentlich drahtlosen PS3-Controller angestöpselt werden können, um deren interne und nicht austauschbaren Akkus aufzuladen. Ansonsten darf hier prinzipiell jede Hardware angeschlossen werden, so sie denn softwareseitig unterstützt wird - auch PS2-Zubehör wie etwa die EyeToy-Kamera kann also weiter verwendet werden. Die alten Gamepads hingegen haben ihre Schuldigkeit getan: Anschlussmöglichkeiten für PS2-Pads gibt es nicht.

Stellenmarkt
  1. Data Scientist (m/w/d)
    Zühlke Engineering GmbH, Hannover, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Stuttgart
  2. (Junior) IT Consultant / Unternehmensberater (w/m/d)
    UCG United Consulting Group GmbH, Frankfurt am Main
Detailsuche

Öffnet man die Klappe über den USB-Ports, finden sich dort mehrere Eingänge für Speicherkarten: neben dem MemoryStick-Duo-Slot etwa auch ein Steckplatz für SD- und einer für CompactFlash-Karten. Über die Speicherkarten können diverse Medienformate wie Filme (MPEG 4), Bilder (JPEG, GIF, PNG, TIFF, BMP) und Musik (MP3, AAC, Atrac, WAV) eingelesen und abgespielt werden.

Gigabit-Ethernet, HDMI und Co. auf der Rückseite
Gigabit-Ethernet, HDMI und Co. auf der Rückseite
Auch an der Rückseite hat die PS3 noch einige Anschlüsse zu bieten: Neben einem Gigabit-Ethernet-Port (10BASE-T, 100BASE-TX, 1000BASE-T) gibt es einen optischen Digital-Ausgang sowie einen Multi-AV-Ausgang, über den etwa ein Scart- oder Komponentenkabel angeschlossen werden kann. Wer ein HD-fähiges TV-Gerät sein Eigen nennt, sollte allerdings den ebenfalls vorhandenen HDMI-Ausgang nutzen, um Bild und Ton (DTS, Dolby Digital, Dolby True HD) digital zu übertragen. Ärgerlich: Ein HDMI-Kabel gehört nicht zum Lieferumfang der Konsole und muss für etwa 25,- Euro nachgekauft werden; mit im Karton ist nur ein Standard-AV-Kabel.

Je nach angeschlossenem Fernseher darf übrigens zwischen einer Vielzahl möglicher Auflösungen gewählt werden - die PS3 bietet herkömmliches PAL sowie die HD-Auflösungen 720p, 1080i und sogar 1080p an. Beim ersten Einschalten wird die maximale Auflösung ermittelt und eingestellt, später kann dann über das Menü der PS3 noch umgeschaltet werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Test: PlayStation 3 - Ein blaues Wunder?Test: PlayStation 3 - Ein blaues Wunder? 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11.  


Till 29. Mär 2007

Hallo, vielleicht auch einfach wegen den Aussagen des Herren hier: Ken Kutagari...

SX 27. Mär 2007

Das Spiel ist ein grau in grau. Das wollte ich damit andeuten. :) Der Start war aber vor...

steftyp 27. Mär 2007

zum launch"erfolg": http://www.ukresistance.co.uk/ mal ne ganz interessante seite, falls...

geneppterkunde 26. Mär 2007

Ach, auf der einen Seite machst Du dich über Sonys voreilige Ankündigungen (und nicht...

Müllmann 26. Mär 2007

Ja, aber das war beider PS2 am Anfang genau so - auch die hatte eine, verglichen mit PC...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Linux: Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme
    Linux
    Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme

    Ein häufig vorkommender Fehler in C-Code hat einen Google-Entwickler motiviert, über Gegenmaßnahmen nachzudenken.

  2. Social-Media-Plattform: Paypal will Pinterest kaufen
    Social-Media-Plattform
    Paypal will Pinterest kaufen

    Der Zahlungsabwickler Paypal soll bereit sein, 45 Milliarden US-Dollar für den Betreiber digitaler Pinnwände zu bezahlen.

  3. Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
    Pixel 6 (Pro)
    Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

    Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /