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Behördenrufnummer: Erst Pilotprojekt, dann Einführung

Bundeseinheitliche Servicenummer 115

Die Einführung einer bundeseinheitlichen Service-Rufnummer für Behördenkontakte wird nicht in einem großen, sondern in mehreren kleinen Schritten eingeführt. Auf der CeBIT 2007 haben sich diverse Politiker und Experten darauf geeinigt, zunächst mit einigen Städten in Modellregionen herumzuprobieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Johann Hahlen, und die Staatssekretäre Harald Lemke, Hessisches Innenministerium, sowie Staatsrat Dr. Detlef Gottschalck, Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, haben sich zusammen mit Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen darauf geeinigt.

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Bis Mitte 2007 sollen die Modellregionen für das Projekt ausgewählt sein. Der Pilot soll bis Februar 2008 laufen und die noch offenen Fragestellungen zur Einführung der bundesweiten Rufnummer untersuchen. Parallel zur Auswahl der Modellregionen soll ein Plan für die bundesweite Einführung der zentralen Rufnummer entworfen werden.

Das Projekt "ServiceLine 115" soll nach dem Vorbild der bundesweit einheitlichen Notrufnummern der Polizei und der Rettungsdienste aufgebaut werden. Die Bürger sollen damit alle Behörden unter der zentralen Telefonnummer "115" erreichen können.



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Helmut Beintner 20. Mär 2007

Leider gibt es in der Politik nur diese Leute.. Der unterschied diese geben nicht ihr...

Helmut Beintner 20. Mär 2007

Warum müssen die Deutschen Politiker und Beamte denken SIE müssen alles NEU erfinden_...

MartinP 20. Mär 2007

Hallo, auf das wichtigste geht man dabei nicht ein: Auf die Kosten für die Kunden. Ich...

innovator 20. Mär 2007

genau, nach dem tollen pilotprojekt sollten dann auf alle fälle alle länder einzeln...


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