Open Sound System 4.0 erschienen

Audio-Architektur für verschiedene Unix-Plattformen

4Front Technologies hat seine Audio-Architektur Open Sound System (OSS) in der Version 4.0 veröffentlicht. Die Software ist für Linux, Solaris, FreeBSD, Open Server6 und UnixWare7 erhältlich und umfasst Treiber für zahlreiche Soundkarten und andere Audio-Geräte.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Open Sound System steht unter verschiedenen Unix-Plattformen zur Verfügung, Applikationen, die OSS nutzen, können so durch einfaches Rekompilieren auf andere Plattformen übertragen werden. Unter Linux wurde OSS mittlerweile aber von ALSA als Standard-Audio-System abgelöst. In der neuen Version 4.0 wartet OSS dafür unter anderem mit umfangreicher Unterstützung für ALSA auf, aber auch die Solaris Audio Device Architecture (SADA) wird emuliert, so dass ältere Solaris-Applikationen OSS nutzen können.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator*in (m/w/d)
    Universität Osnabrück, Osnabrück
  2. IT-Recruiter (m/w/d)
    Cegeka Deutschland GmbH, Neu Isenburg, Köln
Detailsuche

Zudem können unter OSS 4.0 bis zu 16 Applikationen auf ein einzelnes Audio-Gerät zugreifen und es wird ein Full-Duplex-Modus bei Aufnahmen unterstützt. Zudem können 24-Bit-Daten verarbeitet werden. Die neue Version ist abwärtskompatibel zum Open Sound System v3, intern wird mit 64 Bit gerechnet.

OSS 4.0 kann im privaten Bereich kostenlos genutzt werden und steht unter opensound.com zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


midnightflash 21. Mär 2007

Installiere Dir "alsa-oss" und starte die Anwendung mit "~ aoss ANWENDUNG". Der Wrapper...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Studie: Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren
    Studie
    Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren

    Nur eine sehr geringe Minderheit der Eltern will ihrem Kind erst mit 15 Jahren ein Smartphone zur Verfügung stellen.

  2. IT-Sicherheit: MI5-Expertin fordert gemeinsame Abwehr von Cyber-Gefahren
    IT-Sicherheit
    MI5-Expertin fordert gemeinsame Abwehr von Cyber-Gefahren

    Der britische Geheimdienst warnt vor staatlich unterstützen Cyberattacken und manipulativer Wahleinmischung durch fremde Staaten.

  3. Kanadische Polizei: Diebe nutzen Apples Airtags zum Tracking von Luxuswagen
    Kanadische Polizei
    Diebe nutzen Apples Airtags zum Tracking von Luxuswagen

    Autodiebe in Kanada nutzen offenbar Apples Airtags, um Fahrzeuge heimlich zu orten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /