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Konzeptstudien: Handys mit USB-Stick und ausgelagertem Akku

Huawei stellt Zukunftsmodelle aus China vor. Der chinesische Mobiltelefonhersteller Huawei hat auf der CeBIT 2007 seine Sicht auf die Mobiltelefone der Zukunft dargestellt. Ein Konzept macht aus dem Mobiltelefon auch einen USB-Stick, bei einer zweiten Idee ist der Akku nach außen verlagert und dient als optisches Modezubehör. Eine dritte Konzeptstudie kombiniert lediglich das Mobiltelefon mit einem Bluetooth-Headset.
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Die erste Idee zeigt ein Mobiltelefon mit einer kleinen Abwandlung: Statt einen Mini-USB-Stecker zwischen Handy und PC zu nutzen, lässt sich das Huawei-Modell direkt in die USB-Schnittstelle stecken. Der Teil des Handys mit dem USB-Stecker ist aus elastischem Gummi und lässt sich in alle Richtungen biegen. Damit soll schneller Datentausch via USB 2.0 gewährleistet werden. Zudem kann der Handybesitzer sein Gerät über das biegsame USB-Teil wieder aufladen.

Bei dem zweiten Konzept will der Handybauer Platz sparen. Da der Akku bei einem Handy in der Regel verhältnismäßig viel Raum beansprucht, soll er einfach nach außen verlagert werden. Bunt angemalt, hofft Huawei, dass der Kunde den Akku als Schmuckstück akzeptiert. Außerdem soll dies einen Akkuwechsel vereinfachen und es soll einen stärkeren Anreiz geben, Akkus im Wechsel zu verwenden.

Die dritte Idee macht die reinen Telefonfunktionen unabhängig von den übrigen Gerätefunktionen. Dazu wird ein Bluetooth-Headset direkt mit dem Handy verbunden, um so bequem Telefonate zu führen. Hierbei kann der Nutzer während der Telefonate Adressen oder Notizen bzw. neue Einträge nachschlagen. Bei Smartphones ist dies bereits seit langem möglich, bei normalen Mobiltelefonen ist es aber nicht ohne weiteres machbar.

Wann und ob die Ideen überhaupt umgesetzt werden, wollte der chinesische Hersteller nicht verraten.


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