Leere Worte: Robert Scoble kritisiert Microsoft
Scoble: "Microsoft’s Internet execution sucks (on whole). Its search sucks."
Mit deutlichen Worten kritisiert Microsofts einstiger Vorzeige-Blogger Robert Scoble seinen früheren Arbeitgeber. "Microsoft sucks" lässt sich sein Einwurf zusammenfassen, zumindest wenn es um Microsofts Internetaktivitäten geht.
Robert Scoble arbeitete für das Video-Team, das Microsofts Channel 9 füllte und dort Produkte und Mitarbeiter von Microsoft vorstellte. Einen Namen machte er sich aber vor allem mit seinem Blog Scobelizer, in dem er auch zu seiner Microsoft-Zeit das ein oder andere Mal seinen Arbeitgeber kritisierte, zugleich aber manches Produkt von Microsoft in den höchsten Tönen lobte. Zudem war Scoble greifbar, veröffentliche seine Handynummer und lud immer wieder öffentlich zu Geek-Dinnern ein, an denen mitunter auch Top-Manager des Konzerns teilnahmen.
Mitte 2006 verließ Scoble Microsoft in Richtung Podtech.net. Ob seiner Vergangenheit sorgte seine aktuelle Kritik an Microsoft für gewisses Aufsehen, zumal er dabei sehr deutlich wurde: "Microsoft's Internet execution sucks (on whole). Its search sucks."
Anlass für die Kritik war Microsofts Ansage auf einer Konferenz für Microsoft-MVPs (Most Valuable Professional). Dort betonte Microsoft wiederholt "We're in it to win.". Doch dies seien nur leere Wort, so Scoble. In Sachen Internet hinke Microsoft der Konkurrenz nur hinterher.
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Oder er muss einfach gut dafür bezahlt worden sein.
Sobald dann das Geld woanders herkommt, wird Klartext geredet. In meinen Augen verkaufen...