Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Leere Worte: Robert Scoble kritisiert Microsoft

Scoble: "Microsoft’s Internet execution sucks (on whole). Its search sucks.". Mit deutlichen Worten kritisiert Microsofts einstiger Vorzeige-Blogger Robert Scoble seinen früheren Arbeitgeber. "Microsoft sucks" lässt sich sein Einwurf zusammenfassen, zumindest wenn es um Microsofts Internetaktivitäten geht.
/ Jens Ihlenfeld
13 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

Robert Scoble arbeitete für das Video-Team, das Microsofts Channel 9(öffnet im neuen Fenster) füllte und dort Produkte und Mitarbeiter von Microsoft vorstellte. Einen Namen machte er sich aber vor allem mit seinem Blog Scobelizer, in dem er auch zu seiner Microsoft-Zeit das ein oder andere Mal seinen Arbeitgeber kritisierte, zugleich aber manches Produkt von Microsoft in den höchsten Tönen lobte. Zudem war Scoble greifbar, veröffentliche seine Handynummer und lud immer wieder öffentlich zu Geek-Dinnern ein, an denen mitunter auch Top-Manager des Konzerns teilnahmen.

Mitte 2006 verließ Scoble Microsoft in Richtung Podtech.net. Ob seiner Vergangenheit sorgte seine aktuelle Kritik an Microsoft(öffnet im neuen Fenster) für gewisses Aufsehen, zumal er dabei sehr deutlich wurde: "Microsoft’s Internet execution sucks (on whole). Its search sucks."

Anlass für die Kritik war Microsofts Ansage auf einer Konferenz für Microsoft-MVPs (Most Valuable Professional). Dort betonte Microsoft wiederholt "We’re in it to win.". Doch dies seien nur leere Wort, so Scoble. In Sachen Internet hinke Microsoft der Konkurrenz nur hinterher.


Relevante Themen