SanDisk erwirbt MP3-Lizenz von Sisvel

Sisvel setzt sich im Streit mit SanDisk durch

Auf der IFA hatte Sisvel die MP3-Player von SanDisk vom Zoll beschlagnahmen lassen. Mit den Geräten verletze SanDisk MP3-Patente, die Sisvel für Philips vermarktet. Mittlerweile lenkte SanDisk in dem Streit offenbar ein und erhielt nun eine Lizenz, um MP3-Player zu verkaufen.

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Die von Sisvel bzw. deren US-Tochter Audio MPEG gewährte Lizenz erlaubt es SanDisk, Produkte zu verkaufen, die mit der MPEG-Audio-Kompressionstechnik ausgestattet sind und von France Telecom, Telediffusion De France, Philips Electronics und dem Institut für Rundfunktechnik (dem Forschungs- und Entwicklungslabor der deutschsprachigen Rundfunksender) entwickelt wurden.

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Zudem werden alle angängigen rechtlichen Auseinandersetzungen beigelegt. Die Vereinbarung umfasst sämtliche aktuellen und zukünftigen Musik-Player von SanDisk.

"SanDisk freut sich, dem Lizenzprogramm beigetreten zu sein und schätzt die Technologie, die unter dieser Vereinbarung zur Verfügung stehen wird, denn dadurch wird unsere Flexibilität für eine breitere Palette von Audio- und Videoprodukten erweitert. Die Parteien hatten unterschiedliche Meinungen, aber durch diese Vereinbarung gehen sie in die richtige Richtung", erklärt Daniel Schreiber, Vizepräsident und General Manager von SanDisks Audio and Business Unit, das Einlenken des Unternehmen.

Laut Sisvel haben mittlerweile mehr als 800 Unternehmen entsprechende Patentlizenzen abgeschlossen, andere versucht man mit rechtlichen Mitteln dazu zu bewegen, z.B. durch Beschlagnahmungen wie am ersten CeBIT-Tag.

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