Aviras kostenloser Virenscanner mit Rootkit-Erkennung
Virenscanner von Avira werden Rootkits erkennen und entfernen können
Im April 2007 wird Avira seine Windows-Antivirenlösungen mit einer Rootkit-Erkennung ausstatten, teilte das Unternehmen auf der CeBIT 2007 mit. Damit sollen sich Rootkits auf Rechnern erkennen, anzeigen und auch rückstandsfrei entfernen lassen. Diese Technik wird auch im kostenlosen Virenscanner von Avira zu finden sein.
Rootkits befallen einen Rechner und nisten sich so fest im Rechner ein, dass sie nicht ohne weiteres erkannt und entfernt werden können. Ein Angreifer kann so auf ein fremdes System zugreifen, so dass das Opfer einen solchen Befall nicht bemerkt. Diesem Problem will Avira mit einer Rootkit-Erkennung beikommen. Dazu werden Prozesse, Registry-Einträge sowie Dateien untersucht. Um die Suchfunktionen zu beschleunigen, kann diese auf Kernbereiche eingeschränkt werden.
Avira will die Rootkit-Erkennung im April 2007 in die Avira-Produkte für die Windows-Plattform AntiVir PersonalEdition Classic und Premium, die Avira Premium Security Suite und die Avira Windows Workstation einpflegen. Dann wird auch Windows Vista komplett unterstützt.
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Jetzt mal im Ernst: Ich habe ein ähnliches Problem. Mein Verdacht war dann auch sofort...
Wenn sich selbst VMs erkennen lassen, dann sicherlich auch Rootkits - es wird nur genauso...
Glaub auch dass sowas viel an andern Programmen liegt, die man noch so nebenbei nutzt...
Wenn ich einen Virenscanner installiere, will ich auch einen auf den ich mich verlassen...