Abo
  • IT-Karriere:

Aviras kostenloser Virenscanner mit Rootkit-Erkennung

Virenscanner von Avira werden Rootkits erkennen und entfernen können

Im April 2007 wird Avira seine Windows-Antivirenlösungen mit einer Rootkit-Erkennung ausstatten, teilte das Unternehmen auf der CeBIT 2007 mit. Damit sollen sich Rootkits auf Rechnern erkennen, anzeigen und auch rückstandsfrei entfernen lassen. Diese Technik wird auch im kostenlosen Virenscanner von Avira zu finden sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Rootkits befallen einen Rechner und nisten sich so fest im Rechner ein, dass sie nicht ohne weiteres erkannt und entfernt werden können. Ein Angreifer kann so auf ein fremdes System zugreifen, so dass das Opfer einen solchen Befall nicht bemerkt. Diesem Problem will Avira mit einer Rootkit-Erkennung beikommen. Dazu werden Prozesse, Registry-Einträge sowie Dateien untersucht. Um die Suchfunktionen zu beschleunigen, kann diese auf Kernbereiche eingeschränkt werden.

Avira will die Rootkit-Erkennung im April 2007 in die Avira-Produkte für die Windows-Plattform AntiVir PersonalEdition Classic und Premium, die Avira Premium Security Suite und die Avira Windows Workstation einpflegen. Dann wird auch Windows Vista komplett unterstützt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 71,90€ + Versand
  3. 429,00€

nvidiaseuche 22. Apr 2007

Jetzt mal im Ernst: Ich habe ein ähnliches Problem. Mein Verdacht war dann auch sofort...

@ 19. Mär 2007

Wenn sich selbst VMs erkennen lassen, dann sicherlich auch Rootkits - es wird nur genauso...

Bibabuzzelmann 18. Mär 2007

Glaub auch dass sowas viel an andern Programmen liegt, die man noch so nebenbei nutzt...

HansimGlueck 18. Mär 2007

Wenn ich einen Virenscanner installiere, will ich auch einen auf den ich mich verlassen...

superadmin 18. Mär 2007

So einen Quatsch hab ich ja noch nie gelesen. Es gibt logischerweise Rootkits für Linux...


Folgen Sie uns
       


Bose Frames im Test

Die Sonnenbrille Frames von Bose hat integrierte Lautsprecher, die den Träger mit Musik beschallen können. Besonders im Straßenverkehr ist das offene Konzept praktisch.

Bose Frames im Test Video aufrufen
Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

    •  /