Intels neue Centrino-Generation kommt am 25. Mai 2007
Neue Plattform "Santa Rosa" wird auf der CeBIT nicht ausgestellt
In Hannover finden sich kaum Notebooks mit neuen Funktionen - und das hat einen guten Grund. Die Hersteller warten auf die Freigabe von Intels Plattform "Santa Rosa", die als "Centrino Pro" erscheinen wird. Die Designs sind längst fertig, öffentlich zeigen dürfen die Notebook-Bauer sie aber noch nicht.
Während Intel mit seinen neuen Chipsätzen der 30er-Serie (Codename Bearlake) recht großzügig ist, hat man den Notebook-Herstellern untersagt, die Santa-Rosa-Produkte auf der CeBIT 2007 schon auszustellen. Wie hinter vorgehaltener Hand in Hannover zu erfahren ist, liegt das nicht an technischen Problemen mit dem neuen Chipsatz GM965, und auch nicht am Prozessor - der bleibt mit dem mobilen Core 2 Duo (Merom-Kern) ohnehin vorerst gleich. Auch das Robson-Modul für den Flash-Cache der Festplatte soll gut funktionieren und auch in ausreichenden Stückzahlen von Intel geliefert werden. Gleiches gilt für das WLAN-Modul "Kedron" mit 802.11n-Draft-Funktionen, das als "4965AGN" bereits verkauft wird.
Die chinesische Webseite HKEPC will jedoch erfahren haben, dass Intel die Zusammenarbeit mit Nokia beendet hat - der finnische Mobilfunkriese sollte ein HSDPA-Modul für die neue Centrino-Plattform liefern. Intel hat dazu bisher noch nicht Stellung genommen. Auf der CeBIT ist aber von anderer Stelle zu erfahren, dass Intel das Paket Centrino Pro am 9. Mai 2007 offiziell vorstellen will, ausgeliefert werden sollen die Notebooks dann ab dem 25. Mai 2007.
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Ähh, was hat centrino mit unterer Mittelschicht zutun ? Kann es sein das du Centrino mit...
um zu zoggen läuft windows parrallel ... nix mehr booten müssen .. und es lässt sich...
Also mein Notebook bootet in knapp 20 Sekunden. Auch ohne den Robson.
Tja ... wer's kauft ist selber schuld ;)