Abo
  • Services:

Samsung: Farblaser-Multifunktionsgerät mit Ethernet

Mit PictBridge-Anschluss direkt von Kameras aus drucken

Samsung hat auf der CeBIT 2007 ein netzwerkfähiges Multifunktionsgerät mit Farblaser-Druckwerk vorgestellt. Der CLX-3160FN scannt, druckt, kopiert und faxt. Die Druck- und Kopierleistung soll bei bis zu vier A4-Seiten in Farbe bzw. bis zu 16 A4-Seiten in Schwarz-Weiß pro Minute liegen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Auflösung wird hochgerechnet mit bis zu 2.400 x 6.00 dpi beziffert. Die erste Schwarz-Weiß-Seite soll nach ca. 14 Sekunden im Ausgabefach liegen; der erste Farbdruck hingegen erst nach 26 Sekunden (jeweils aus dem Stand-by-Modus).

Samsung CLX-3160FN
Samsung CLX-3160FN
Stellenmarkt
  1. ElringKlinger AG, Reutlingen
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Die Papierkassette fasst 150 Blatt. Optional gibt es eine zweite Kassette für bis zu 250 Blatt. Die automatische Dokumentenzufuhr fasst bis zu 50 Vorlagen. Neben der automatischen Dokumentenzuführung und Netzwerkanschluss verfügt das CLX-3160FN über eine frontseitige USB-Schnittstelle für PictBridge-kompatible Kameras. Außerdem kann es Scans so direkt auf ein USB-Speichermedium schreiben. Bei Anschluss eines Speichermediums an die USB-Buchse an der Gehäusevorderseite können Daten vom Speicher sofort und ohne den Umweg über einen Rechner ausgedruckt werden. Unterstützt werden die Formate PDF, JPEG, PRN, BMP und TIFF.

Im CLX-3160FN steckt das gleiche Druckwerk wie im CLP-300. Samsung hebt besonders die niedrige Geräuschentwicklung von ca. 49 dB (A) im Druck hervor. Der schwarze Toner soll für bis zu 2.000 Seiten reichen, die drei Farbfässchen jeweils für 1.000 Seiten.

Die Faxkomponente arbeitet mit einem 33,6-kbps-Modem. Vier MByte Speicher sollen Platz für bis zu 320 A4-Seiten bieten. Für die Wahl häufig benötigter Faxnummern und Rundsendungen stehen Ziel- und Kurzwahlnummern zur Verfügung. Das CLX-3160FN kann zum direkten Versenden auch als PC-Fax genutzt werden.

Der Scanner arbeitet mit einer Auflösung von 600 x 1.200 dpi und interpoliert bis auf maximal 4.800 x 4.800 dpi. Scans können mit der Funktion "Scan-to-Mail" direkt als E-Mail verschickt werden. Als Netzwerk-Scanner ermöglicht das Gerät, Scans direkt auf angeschlossene Rechner im Netzwerk zu speichern. Das Gerät ist mit 128 MByte Speicher ausgestattet. Es kann sowohl per USB als auch mit einer Ethernet-Schnittstelle angeschlossen werden.

Kopien können zwischen 25 bis 400 Prozent gezoomt werden. Das Gerät erstellt bis zu 99 Kopien eines Blattes in einem Rutsch und kann auf Wunsch eine automatische Größenanpassung der Vorlage auf die ganze Seite vornehmen, eine Poster-Kopie mit Vergrößerung auf bis zu neun Seiten erstellen sowie bis zu vier Kopien auf einem Blatt zusammenfassen. Die Funktion "ID-Copy kann Vor- und Rückseite einer zweiseitigen Vorlage nacheinander scannen, zwischenspeichern und dann auf einer Seite zusammen ausgegeben.

Gesteuert wird das Gerät entweder über die Funktionstasten oder über die mitgelieferte Software, die außer für Windows auch für Linux sowie MacOS 10.3 und 10.4 vorhanden ist. Das Gerät benötigt eine Stellfläche von 47 x 43 Zentimetern und wiegt 20,5 Kilogramm.

Der Samsung CLX-3160FN soll ab sofort für rund 820,- Euro erhältlich sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

............. 16. Mär 2007

Nett, das wäre wirklich eine Alternative um direkt auf ein NAS zu scannen. Danke!

:-) 16. Mär 2007

Samsung(Südkorea) ===> Japan, wenn man den Markt betrachtet. Mit Profi wollte ich auch...

oni 16. Mär 2007

Ist das GDI-Grütze oder versteht der was anständiges wie Postscript oder PCL?

Finnegan 16. Mär 2007

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

tellipirelli 16. Mär 2007

Hallo wichtig bei Lasern welcher Bauart auch immer finde ich a.) die...


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /