Seehofer präsentiert Verbraucherschutz-Charta

Edda Müller, Vorstand des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, begrüßte die Verabschiedung der Charta in einer Pressemitteilung: "Die Charta bildet das Fundament für ein verbraucherpolitisches Gesamtkonzept, um starke Bürger- und Verbraucherrechte auch in der digitalen Welt durchzusetzen."

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Nur wenn Informationstechnologien sicher genutzt werden können, werde das Vertrauen der Verbraucher in den Umgang mit digitalen Medien gestärkt, schreiben die Verfasser der Charta. Insbesondere sei zu gewährleisten, dass persönliche Daten nicht unbefugt genutzt würden. Die Verbraucher müssten über Sicherheitsrisiken eingehend informiert und ihr Bewusstsein beim Umgang mit sensiblen Online-Diensten (etwa Online-Banking) geschärft werden.

Interoperabilität: Gegen iTunes & Co. Das Thema Interoperabilität bei digitalen Inhalten beschäftigt die Verbraucherschützer schon seit einiger Zeit. Nachdem der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) im Frühjahr 2006 eine Studie über Verbraucherschutz bei digitalen Medien veröffentlicht hatte, ging der Verband unter anderem gegen Apples Downloadshop iTunes vor und forderte den Computerhersteller auf, dafür zu sorgen, dass Songs, die im iTunes Musicstore erworben wurden, nicht nur auf dem iPod abgespielt werden können. Die Verbraucher haben ein berechtigtes Interesse an Interoperabilität, argumentierte der Verband.

Im Januar 2007 schlossen sich dann verschiedene europäische Verbraucherschutzorganisationen zusammen, um ihren Forderungen gegenüber Apple Nachdruck zu verleihen. Interoperabilität, also die Möglichkeit, Dateien mit beliebigen Endgeräten nutzen zu können, sehen die Verbraucherschützer auch als wesentliche Voraussetzung dafür an, dass kommerzielle Download-Angebote akzeptiert werden.

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