Toshiba: Notebook zeigt Mails und Termine auf dem Rücken an
Die Geräte sind mit Intels Core-Duo-Prozessor U2500 ULV und einer 80-GByte-SATA-Festplatte sowie Intels 945GM-Express-Grafikchipsatz ausgerüstet. Der Unterschied liegt im Arbeitsspeicher von 1.024 + 1.024 MByte bzw. 512 + 512 MByte DDR2-RAM (533 MHz Dual-Channel-Speicher). Beide Varianten sind jeweils mit integrierter SIM-Karte von Vodafone bzw. T-Mobile Deutschland erhältlich.
Das Portégé R400 ist nach Herstellerangaben für Microsoft Vista Ultimate entworfen und kann über ein UMTS-Modul auch unterwegs schnell auf Daten zugreifen. Das Modul ist für Downloads bis zu 3,6 MBit/s und Uploads bis zu 384 KBit/s über ein HSDPA-Netz ausgelegt. Im Notebook sind zwei Diversity-Antennen untergebracht.
Mit der Vista-Funktion "Active Notifications" kann das Notebook Benachrichtigungen, E-Mails und Kalender-Updates empfangen. E-Mail-Benachrichtigungen können auf dem kleinen Oled-Zusatzdisplay mit 256 x 16 Bildpunkten auch im Stand-by-Modus angezeigt werden.
Das 12,1 Zoll große Breitbild-Display mit 1.280 x 800 Pixeln ist mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung ausgerüstet, die eine hohe Helligkeit und einen großen Betrachtungswinkel mit sich bringen soll. Außerdem beherrscht es Bluetooth und WLAN sowie Gigabit-Ethernet-Verbindungen. Ein Fingerabdruck-Leser soll für alle System-Passwörter (BIOS, Festplatte, Windows) die Benutzer-Authentifizierung durch ein Single-Sign-On-System sichern.
Die Geräte messen 304 x 239,5 x 29,9 bzw. 31,9 mm und wiegen 1,72 kg. Die Akkulaufzeit soll bis zu 4,5 Stunden reichen.
Der Portégé R400 soll ab Ende März 2007 erhältlich sein. Die Variante mit 2 GByte RAM soll 3.499,- Euro kosten, das Gerät mit einem GByte Hauptspeicher wird für 3.399,- Euro angeboten.
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