Toshiba: Wireless-Docking-Station mit Ultra-Wideband

Videos in Echtzeit

Toshiba hat auf der CeBIT 2007 eine Wireless-Docking-Station vorgestellt, die sich drahtlos über eine Ultra-Wideband-Verbindung mit einem Notebook verbindet. Neben den üblichen Docking-Funktionen für Monitor und Maus lassen sich hier auch Videos via DVI-Anschluss auf einen externen Bildschirm übertragen.

Artikel veröffentlicht am , yg

Wireless Docker
Wireless Docker
Während Videostreaming auf WLAN-Projektoren auf Grund der Datenmenge oft zu Bilderstau führt, können Videos über den "Wireless Docker" in Echtzeit übertragen werden, so Toshiba.

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Wireless Docker
Wireless Docker
Als Anschlüsse sind ein Netzwerkanschluss, Wireless USB sowie ein DVI-Ausgang für den Monitor vorhanden. Ein besonderer Stromsparmodus in den Notebooks ist nicht vorgesehen. Um Energie zu sparen, können die Nutzer lediglich auf den Offline-Modus der Notebooks zurückgreifen.

Die Daten gelangen kabellos per Ultra-Wideband vom Notebook zur Docking-Station, die Reichweite beträgt etwa zwei bis drei Meter. In Europa sind die dazu notwendigen Frequenzen derzeit aber noch gesperrt, in den USA sind die Frequenzen freigegeben.

Im Mai 2007 wird die EU-Kommission voraussichtlich über die Freigabe der Frequenzen diskutieren. Derzeit sind die Frequenzen von anderen Teilnehmern, u.a. der Bundeswehr, belegt. Überlagern sich verschiedene Geräte beim Senden, so kommt es zu einem leichten Rauschen.

Im 2. Quartal 2007 soll der "Toshiba Wireless Docker" in den USA im Handel erhältlich sein. Die europäische Verfügbarkeit hängt von der Freigabe der Frequenzen ab. Ein Preis steht noch nicht fest.

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