Abo
  • Services:

Erste mobile Navigationslösung komplett von Navigon

Realistische Nachbildung des Straßenbildes in 3D

Navigon stellt auf der CeBIT 2007 die ersten komplett selbst entwickelten Navigationslösungen speziell für den Einsatz in Kraftfahrzeugen vor. Die Modelle Navigon 5100/5110 sowie Navigon 7100/7110 werden über einen Touchscreen gesteuert und enthalten die Navigon-Software Mobile Navigator 6. Somit steht eine realistische Nachbildung des Straßenbildes in 3D bereit und es gibt Hinweise bei Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Artikel veröffentlicht am ,

Navigon 5100
Navigon 5100
Auf allen Geräten ist der Mobile Navigator 6 enthalten. Dieser bietet unter anderem eine "Reale Ansicht", die in 3D-Darstellung die originalen Straßenbeschilderungen nachbildet. So sind Verkehrsschilder zu sehen, die je nach Land im passenden Design angezeigt werden. Das Datenmaterial basiert auf aktuellem Fotomaterial der Umgebung. Damit soll die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Navigation erhöht werden.

Inhalt:
  1. Erste mobile Navigationslösung komplett von Navigon
  2. Erste mobile Navigationslösung komplett von Navigon

Navigon 5100
Navigon 5100
Ein Geschwindigkeitsassistent berücksichtigt die maximal erlaubte Geschwindigkeit und warnt auf Wunsch vor Geschwindigkeitsüberschreitungen. Auch ein Radar-Info ist vorhanden, das in der Version für die Schweiz aus rechtlichen Gründen deaktiviert ist. Außerdem gibt es eine Stauumfahrung, um bei starkem Verkehrsaufkommen sein Ziel pünktlich zu erreichen.

In allen Modellen steckt WindowsCE 5.0, 64 MByte und sie werden angetrieben von einem mit 400 MHz getakteten Samsung-Prozessor. Kartenmaterial wird über einen SD-Card-Steckplatz eingelesen und der Touchscreen kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden. Mit einer Akkuladung laufen die Geräte rund 4,5 Stunden. Die Navigon-5100-Serie wiegt 180 Gramm, misst 107 x 82 x 21 mm und besitzt einen 3,5 Zoll großen Touchscreen mit 4:3-Darstellung.

Erste mobile Navigationslösung komplett von Navigon 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 12,49€
  2. 219€ + Versand (Vergleichspreis 251€)
  3. 69€
  4. (u. a. Destiny 2 PS4 für 9,99€)

INBP 05. Aug 2007

Hallo Gemeinde, die Navis sind gut - jedenfalls im Vergleich zu meinem nun 6 Jahre alten...

tribal-sunrise 20. Mär 2007

mit einer illegalen Navi die im Zweifelsfall beschlagnamt werden kann - zum Schaden des...

Gnomy 15. Mär 2007

Hehe, was kostet denn so eine Weiche an Materialkosten??? Ich denke der Einbau kann...

Gnomy 15. Mär 2007

Hab den Medion Navigator, dass ist der gleiche wie der von JVC. Der hat so weit ich weis...

simonstpauli 15. Mär 2007

hab einige navis getestet und navigon war immerganz vorne dabei. die neue software...


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /