Abo
  • Services:

Erste mobile Navigationslösung komplett von Navigon

Navigon 7100
Navigon 7100
Die Navigon-7100-Serie besitzt einen Touchscreen im 16:9-Format, misst 130 x 90 x 23 mm und kommt auf ein Gewicht von 200 Gramm. Sie bietet ferner Sprachsteuerung und eine Bluetooth-Unterstützung, um beim Fahren bequem Sprachbefehle an die Navigationslösung auch per Bluetooth-Headset weiterreichen zu können. Zudem ermittelt die Funktion Bellevue Route eine optisch besonders reizvolle Strecke für die Routenplanung und es gibt einen Fahrspurassistenten.

Stellenmarkt
  1. swb AG, Bremen
  2. MediaNet GmbH Netzwerk- und Applikations-Service, Freiburg

Allen Geräten liegt eine neu entwickelte Haltevorrichtung bei, die sowohl optisch als auch funktionell überzeugen soll. Der Haltearm wird mit Hilfe eines Vakuumsystems an der Windschutzscheibe befestigt und weist am anderen Ende den Haltemechanismus für die Navigationsgeräte auf. Navigon setzt hier auf einen Bajonett-Verschluss, der einen sicheren Halt durch Drehen-und-Einrasten verspricht und leicht zu bedienen sein sollte.

Navigon 7100
Navigon 7100
Die Mittelklasse-Modelle Navigon 5100 bzw. 5110 sollen im zweiten Quartal 2007 auf den Markt kommen. Zum Navigon 5100 gehört nur lokales Kartenmaterial, während die Ausführung mit Europa-Karten als Navigon 5110 vermarktet wird. Je nach Ausbaustufe liegt der Preis des Geräts zwischen 350,- und 400,- Euro.

Im Sommer 2007 folgt der Navigon 7100 mit Kartenmaterial eines Landes sowie der Navigon 7110 mit Europa-Karten. Je nach Ausführung liegt der Preis zwischen 450,- und 500,- Euro. Je nach Umfang des Kartenmaterials liegt eine SD-Card mit 512 MByte, 1 GByte oder 4 GByte bei. Navigon will die Geräte auch mit einer PIN-Code-Absicherung versehen, um Diebstähle weniger attraktiv zu machen.

 Erste mobile Navigationslösung komplett von Navigon
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€ + Versand
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

INBP 05. Aug 2007

Hallo Gemeinde, die Navis sind gut - jedenfalls im Vergleich zu meinem nun 6 Jahre alten...

tribal-sunrise 20. Mär 2007

mit einer illegalen Navi die im Zweifelsfall beschlagnamt werden kann - zum Schaden des...

Gnomy 15. Mär 2007

Hehe, was kostet denn so eine Weiche an Materialkosten??? Ich denke der Einbau kann...

Gnomy 15. Mär 2007

Hab den Medion Navigator, dass ist der gleiche wie der von JVC. Der hat so weit ich weis...

simonstpauli 15. Mär 2007

hab einige navis getestet und navigon war immerganz vorne dabei. die neue software...


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /