US-Verteidigungsministerium will mehr Open Source

OSSI startet OpenCrypto-Management-Programm

Das Open Source Software Institute (OSSI) startet zusammen mit dem US-Verteidigungsministerium ein OpenCrypto genanntes Programm. Es folgt den Arbeiten des Instituts, die OpenSSL eine FIPS-Zertifizierung eingebracht haben, womit die freie SSL-Implementierung in amerikanischen und kanadischen Regierungseinrichtungen zum Einsatz kommen darf. Künftig soll dies auf weitere Software ausgeweitet werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das neue OpenCrypto-Management-Programm soll die Arbeit nun kontinuierlich fortführen und weiterer Open-Source-Software zum FIPS-140-2-Zertifikat verhelfen, so dass mehr Open Source vom US-Verteidigungsministerium genutzt werden kann.

Das OSSI wird sich dabei um die Koordination des Programms kümmern, Entwicklung übernehmen und technischen Support leisten. Zunächst einmal sollen in diesem Rahmen weitere OpenSSL-Objekt-Module zertifiziert werden und daran gearbeitet werden, dass die FIPS-zertifizierten Module in anderen populären Open-Source-Applikationen wie OpenSSH, Apaches mod_ssl, Stunnel und cURL zum Einsatz kommen.

Zudem wird eine "Rolling Validation", also eine fortlaufende Zertifizierung des "OpenSSL FIPS Object Module", angestrebt. Dazu soll es alle sechs bis neun Monate aktualisierte und aufeinander abgestimmte Versionen von OpenSSL sowie dem FIPS-Modul für OpenSSL geben.

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Grmpf 15. Mär 2007

Mann ihr pappnasen, habt ihr nix besseres zu tun als euch gegenseitig anzutrollen?

craesh 14. Mär 2007

Windows Extrem Super Software Inovations Klingt fast schon so krum wie "Windows Ultimate" ;)

agavenbauer 14. Mär 2007

scheiss ossis!



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