US-Verteidigungsministerium will mehr Open Source

OSSI startet OpenCrypto-Management-Programm

Das Open Source Software Institute (OSSI) startet zusammen mit dem US-Verteidigungsministerium ein OpenCrypto genanntes Programm. Es folgt den Arbeiten des Instituts, die OpenSSL eine FIPS-Zertifizierung eingebracht haben, womit die freie SSL-Implementierung in amerikanischen und kanadischen Regierungseinrichtungen zum Einsatz kommen darf. Künftig soll dies auf weitere Software ausgeweitet werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das neue OpenCrypto-Management-Programm soll die Arbeit nun kontinuierlich fortführen und weiterer Open-Source-Software zum FIPS-140-2-Zertifikat verhelfen, so dass mehr Open Source vom US-Verteidigungsministerium genutzt werden kann.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator*In für Hbbtv-Systeme
    Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam, Berlin
  2. Projektmanager*in Digital (m/w/d)
    Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
Detailsuche

Das OSSI wird sich dabei um die Koordination des Programms kümmern, Entwicklung übernehmen und technischen Support leisten. Zunächst einmal sollen in diesem Rahmen weitere OpenSSL-Objekt-Module zertifiziert werden und daran gearbeitet werden, dass die FIPS-zertifizierten Module in anderen populären Open-Source-Applikationen wie OpenSSH, Apaches mod_ssl, Stunnel und cURL zum Einsatz kommen.

Zudem wird eine "Rolling Validation", also eine fortlaufende Zertifizierung des "OpenSSL FIPS Object Module", angestrebt. Dazu soll es alle sechs bis neun Monate aktualisierte und aufeinander abgestimmte Versionen von OpenSSL sowie dem FIPS-Modul für OpenSSL geben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Grmpf 15. Mär 2007

Mann ihr pappnasen, habt ihr nix besseres zu tun als euch gegenseitig anzutrollen?

craesh 14. Mär 2007

Windows Extrem Super Software Inovations Klingt fast schon so krum wie "Windows Ultimate" ;)

agavenbauer 14. Mär 2007

scheiss ossis!



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Tesla-Fabrik
In Grünheide soll "totales Chaos" herrschen

Die Tesla-Fabrik in Grünheide hinkt ihren Produktionszielen noch weit hinterher. Es gibt zu wenig Personal oder die Mitarbeiter kündigen wieder.

Tesla-Fabrik: In Grünheide soll totales Chaos herrschen
Artikel
  1. Elbit Systems Deutschland: Neue Bundeswehr-Funkgeräte lösen Retrogeräte von 1982 ab
    Elbit Systems Deutschland
    Neue Bundeswehr-Funkgeräte lösen Retrogeräte von 1982 ab

    Vor rund einem Jahr hat das Beschaffungsamt der Bundeswehr für 600 Millionen Euro Tausende Funkgeräte aus dem Jahr 1982 nachbauen lassen. Nun werden ganz neue angeschafft.

  2. Europäischer Rat: Einigung über Bargeldobergrenze von 10.000 Euro
    Europäischer Rat
    Einigung über Bargeldobergrenze von 10.000 Euro

    Der Europäische Rat hat sich auf eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro verständigt. Auch Kryptowährungen sollen streng reguliert werden.

  3. Angespielt: Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig
    Angespielt
    Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig

    Open-World-Freiheiten, dynamische Events und eine geteilte Spielwelt: Golem.de hat Diablo 4 angespielt und mit den Entwicklern gesprochen.
    Von Olaf Bleich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bei Amazon bestellbar • Tiefstpreise: Asus RTX 4080 1.689,90€, MSI 28" 4K 579€, Roccat Kone Pro 39,99€, Asus RTX 6950 XT 939€ • Alternate: Acer Gaming-Monitor 27" 159,90€, Razer BlackWidow V2 Mini 129,90€ • 20% Extra-Rabatt bei ebay • Amazon Last Minute Angebote [Werbung]
    •  /