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DV-Editor Kino 1.0 veröffentlicht

Digitale Videos mit Linux bearbeiten. Kino ist ein nicht linearer Digital-Video-Editor für Linux und nun in der Version 1.0 erschienen. Die Software soll sich durch ein gutes Zusammenspiel mit IEEE 1394 auszeichnen.
/ Jens Ihlenfeld
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Kino zeichnet die Videos im Raw-DV- und AVI-Format auf der Festplatte auf, sowohl in Type-1-DV als auch in Type-2-DV mit separatem Audio-Stream. Mehrere Videos lassen sich laden und ganz oder in Teilen zusammmenfügen. Diese Zusammenstellungen lasen sich dann im XML-basierten SMIL-Format speichern.

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Das Video lässt sich zudem mit Effekten und diversen Filtern bearbeiten, verschiedene Blenden einfügen und mit Ton abmischen. Zudem wartet Kino mit einer umfangreichen Tastatursteuerung auf und kann die erstellten Videos in verschiedenen Formaten ausgeben, beispielsweise in DV über IEEE 1394, Raw DV, DV AVI, als Einzelbilder oder in Form von WAV-, MP3-, Ogg-Vorbis-, MPEG-1-, MPEG-2- und MPEG-4-Dateien.

Kino 1.0.0 steht ab sofort unter kinodv.org(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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