Abo
  • Services:

Optisches Unterwasserkabelnetzwerk für Ostafrika

Konsortium will Interkonnektivität in acht afrikanischen Ländern garantieren

Alcatel-Lucent will im Auftrag der East Africa Submarine Cable System (EASSy) in Ostafrika die erste optische Unterwasserkabel-Netzwerkstruktur aufbauen. Basierend auf den optischen Lösungen unter Wasser und zu Lande, will EASSy, ein Zusammenschluss von 22 Netzbetreibern in Ost- und Südafrika, Konnektivität über den ganzen Kontinent hinweg gewährleisten und in Zukunft sowohl traditionelle als auch Breitband-Dienste anbieten.

Artikel veröffentlicht am , yg

Das Projekt soll Interkonnektivität mit anderen Unterwasserkabel-Systemen zwischen Nord und Süd gewährleisten und ein internationales Gateway bereitstellen, das die wirtschaftliche Entwicklung der Region vorantreiben soll.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg (Home-Office möglich)
  2. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn

Das Projekt soll Ende 2008 fertig gestellt sein und eine Kapazität von 320 GBit/s liefern. Regierungen, die öffentliche Verwaltung und Unternehmen wollen die Technologie fördern und neue Anwendungen wie beispielsweise medizinische Ferndiagnose und internationale Call-Center aufbauen. Endkunden sollen von einem zugänglichen und bezahlbaren Internet profitieren.

Das EASSy-Unterwassernetzwerk umfasst 10.000 km und verbindet acht Länder vom Sudan bis nach Südafrika über Djibouti, Somalia, Kenia, Tansania, Madagaskar und Mosambik.

"Die Globalisierung der Wirtschaft und das Internet haben die Kommunikation weiterentwickelt. Unterwasser-Netzwerke tragen in großem Umfang dazu bei, dass auch der letzte Winkel der Erde angebunden wird", meint Jean Godeluck, Chef bei Alcatel-Lucents Unterwasser-Netzwerksystemen.

Die schlüsselfertige Alcatel-Lucent-Lösung soll auf der 1620-Light-Manager-DWDM-Unterwasser-Plattform der nächsten Generation laufen und wird sowohl Kabel als auch Repeater bereitstellen. Zudem soll der Anschluss an die Landstationen über 1678 Metro Core Connect für irdische Konnektivität gewährleistet sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 12,49€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

armes afrika 12. Mär 2007

... reden wir in 20 jahren nochmal darüber wunderland.

Quizzler 12. Mär 2007

Es ist ADSL naja, wir wussten schon was auf uns zukommt, werden das Volumen die Tage...

ScOp3 12. Mär 2007

... ist die Tatsache das der Großteil der Sponsoren bzw. Auftraggeber staatliche Telcos...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

    •  /