GDC: Zu Hause in der PS3 - Interview mit Phil Harrison

Harrison: 'Wir werden am Ende Geld machen mit Home!'
Harrison: 'Wir werden am Ende Geld machen mit Home!'
Golem.de: Denken Sie eigentlich daran, Home auch für PC-Nutzer zu öffnen, wie es ja Microsoft via Live Anywhere mit Vista-PCs und Xbox 360 machen möchte?
Phil Harrison: Zu diesem Zeitpunkt haben wir keine solchen Pläne. Wir finden es gut, mit der PS3 eine Plattform zu haben, deren Leistungsfähigkeit immer gleich ist. Wir können also sicherstellen, dass jeder User dieselbe Art von Erlebnis hat.

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Krawall.de: Wie viele der Xbox-Live-Features wie "Cross Game Invites" oder "Cross Game Chats" werden Sie einbauen?
Phil Harrison: Das sind Fragen, die die PS3-Roadmap betreffen, und nicht speziell Home. Alles in Home baut auf PlayStation Network auf, und wenn dessen Funktionalität erweitert wird, betrifft das auch Home.

Krawall.de: Und wann kommen diese Verbesserungen? Zum europäischen Launch der PS3?
Phil Harrison: Diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten.

Anderer Journalist: Vorhin sagten Sie, dass sich die User Sachen kaufen können. Ich dachte, Home soll ein kostenloser Download sein?
Phil Harrison: Der Download ist kostenlos, aber es wird kommerzielle Kanäle geben, daraus machen wir keinen Hehl. Home hat vier Ziele: Wir wollen neue Gelegenheiten für unsere User schaffen. Und für unsere Entwickler. Und für unsere Partner und Publisher. Und viertens wollen wir neue Einnamequellen für Sony eröffnen. Wir werden am Ende Geld machen mit Home.

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Golem.de: Der Emotion-Chip der PS3 wird in der europäischen Version fehlen, stattdessen wird die PS2-Kompatibilität per Software hergestellt. Wird die Emotion Engine von jetzt an auch in japanischen und US-Versionen der PS3 fehlen?
Phil Harrison: Wir haben an den Spezifikationen der japanischen und US-Versionen nichts geändert.

Golem.de: Ist es nicht ein sehr später Schritt von Sony, die "Edge" genannten Entwicklungstools nun auch den externen Entwicklern zur Verfügung zu stellen? Ein Versuch, diese ebenso gut zu unterstützen, wie das Microsoft bei der Xbox 360 macht?
Phil Harrison: Eine gute Frage. Aber denken Sie daran, dass Edge eine Erweiterung der bereits sehr guten Entwicklungstools für die PS3 darstellt. Wir haben in den Sony-Computer-Entertainment-Studios unser eigenes Geld und unser eigenes Können darauf verwandt, zusätzliche Tools herzustellen, mit denen man eine noch höhere Performance aus der Maschine kitzeln kann. Und diese Tools machen wir nun allen Entwicklern zugänglich.

Golem.de: Eine letzte Frage: Sie wollen mit der PS3 die Wii und die Xbox 360 schlagen. Aber wann?
Phil Harrison: Das werden wir oft gefragt. Erinnern Sie sich an die Launches der PS1 und PS2. Wir sind immer in einen dicht besetzten Markt gestartet, mit dominierenden Mitbewerbern. Und jedes Mal hat jeder gesagt, dass wir es nicht schaffen werden, die Marktführerschaft zu erreichen. Es gab sogar Stimmen, dass die Dreamcast alle anderen Konsolen schlagen würde, weil auf ihr Windows CE laufe! Wir wissen, was es heißt, in diesem Markt zu bestehen. Wir haben erfolgreich zwei Konsolen zur Marktführerschaft gebracht, von beiden wurden jeweils mehr als 100 Millionen verkauft, dazu jeweils mehr als 1 Milliarde Softwaretitel. Wir sind also sehr zuversichtlich...

Golem.de: Aber wann? Wann wollen Sie Marktführer sein?
Phil Harrison: So schnell wir können. [von Jörg Langer]

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heijopei1133 17. Dez 2007

wissen ganz genau das die europear alles mit sich machen lassen aber ich rege mich nicht...

hedehog 05. Mai 2007

da könnte man ja den japansichen emotion chip einbauen müsst nur wissen ob sony eigenes...

fischkuchen 11. Mär 2007

Genau, man will ja auch virtuell angemessen leben ;D

Bibabuzzelmann 09. Mär 2007

Das wär sie gerne :) Der Preis ist NextGen, das stimmt *g Die NextGen "KONSOLE", die...



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