CeBIT: Monster-PC mit acht Cores für 20.000 Euro zu gewinnen

PC-Welt verlost Custom-Rechner mit Highend-Hardware

Auf der kommenden CeBIT 2007 stellt die Zeitschrift "PC-Welt" auf ihrem Stand einen eigens angefertigten Rechner aus, der von zwei Quad-Core-Xeons über zwei DirectX-10-Grafikkarten bis zum RAID mit 3,6 Terabyte alles enthält, was an Highend-Hardware zu haben ist. Der PC wird nach der Messe verlost.

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Der "Höllenmaschine II" genannte Rechner ist eine Sonderanfertigung des bekannten Case-Modders Heiko "fastbrain1" Polaczek, der für Meisterschaften auch schon mal einen PC in ein Modellauto oder einen Mikrowellenherd einbaut. Im Auftrag der PC-Welt konstruierte der talentierte Schrauber ein Würfelgehäuse mit 52 Zentimetern Kantenlänge auf Basis eines um 15 Zentimeter verlängerten Server-Gehäuses aus Stahlblech samt einem integrierten 8-Zoll-Touchscreen. Der Monitor ist eigentlich für den Auto-Einbau gedacht und aus der Kfz-Branche bediente man sich auch beim Lack: Zwei Liter blau schimmernde Farbe von Porsche für 900,- Euro zieren das Gehäuse. Allein der Bau der PC-Behausung soll über 300 Stunden gedauert haben.

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Die 'Höllenmaschine II'
Die 'Höllenmaschine II'
In den so entstandenen PC haben die PC-Welt-Bastler eine Allround-Workstation integriert, die von zwei Quad-Core-Xeons DP 5355 (je 2,66 GHz) angetrieben wird. Die Server-Prozessoren sitzen zusammen mit 4 GByte DDR-2-667-Speicher als FB-DIMMs auf einem Tyan-Mainboard mit dem Intel-Chipsatz 5000X. Das Server-Board im CEB-Formfaktor mit 305 x 259 Millimetern Grundfläche bedingte auch das Custom-Gehäuse, da kommerzielle CEB-Cases für den Demo-Rechner nicht schick genug aussehen.

WaKü mit Eheim-Pumpe
WaKü mit Eheim-Pumpe
Auch die Wasserkühlung musste noch Platz finden, sie stammt von Innovatek und hält die Prozessoren, die beiden Grafikkarten GeForce 8800 GTX und die insgesamt acht Festplatten auf Betriebstemperatur. Vier der Massenspeicher sind die sehr schnellen Server-Modelle Cheetah 15K.4 von Seagate mit je 147 GByte. Sie sind über einen SAS-Controller für den PCI-X-Slot von Adaptec als RAID-10 zusammengefasst und kommen so nur auf eine Nutzkapazität von 294 GByte. Auf diesem Verbund sind auch nur Windows Vista Ultimate und die Anwendungen installiert.

Quadratisch, praktisch, Glut
Quadratisch, praktisch, Glut
Daten sollen auf vier SATA-Festplatten von je 750 GByte Platz finden, auch diese sind als RAID-10 konfiguriert und haben somit eine Nettokapazität von 1,6 Terabyte. Als weitere Massenspeicher wurden ein Blu-ray-Brenner mit 2x von Philips und ein DVD-Brenner für bis zu 18x von Samsung verbaut. Die Stromversorgung der Höllenmaschine übernimmt ein 1.000-Watt-Netzteil von Enermax. Wie viel elektrische Leistung der Rechner unter Last aufnimmt, hat PC-Welt jedoch noch nicht gemessen. Im Moment wird die Maschine für die Vorführungen auf der CeBIT fit gemacht. Dort, und auch auf der Webseite zur Höllenmaschine II, kann man an einer Verlosung des PCs im Wert von rund 20.000 Euro teilnehmen.

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spawn_xx 17. Apr 2007

Tachchen! Vom Glück gepeitscht... hab am Freitag morgen ne Mail von "uns Schmelzle...

rtfk 13. Mär 2007

Ich dachte der wäre atmungsaktiv!

:-) 12. Mär 2007

...ob billig oder nicht, ...würde mich bestimmt eher für die beiden Menschen...

Ariane Tux 11. Mär 2007

Wenn Du SIL meinst, scon lange :-) (Hier rennen so 4-5 Kisten mit der Kombination)

blub 11. Mär 2007

ja klar, aber das ist ein Serverchipsatz und FBDIM


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