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Handy-Markt: BenQ Mobile ist tot, es lebe BenQ

BenQ will weiterhin auf dem Handy-Markt aktiv sein

Nicht einmal einen Monat nach der Ankündigung der Auflösung von BenQ Mobile gab der Mutterkonzern BenQ bekannt, weiterhin im Handy-Markt mitmischen zu wollen. So will BenQ noch dieses Jahr 14 Mobiltelefon-Modelle auf den Markt bringen, die in der Mehrzahl mit WLAN-Funktion bestückt sein werden.

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Diesen Ausblick gab pikanterweise der Ex-Chairman von BenQ Mobile, Jerry Wang, der weiterhin bei BenQ als Executive Vice President und Chief Marketing Officer tätig ist. Gegenüber dem Magazin EE Times erklärte Wang, dass sich BenQ vor allem auf Smartphones konzentrieren wolle. Aber auch einfachere Mobiltelefone sollen von BenQ noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Ende November 2006 musste die BenQ-Tochter BenQ Mobile Insolvenz anmelden, weil der taiwanische Mutterkonzern weitere Finanzhilfen eingestellt hatte. BenQ unternahm seitdem keine Versuche, das Tochterunternehmen zu retten, weshalb die geplanten Handymarktaktivitäten von BenQ kein gutes Licht auf das Unternehmen werfen. Es bleibt die Vermutung, dass BenQ beim Kauf der Siemens-Handy-Sparte vor allem am Know-how des Unternehmens interessiert war.



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pool 28. Mär 2007

Wenn ich meine Telefone statt bei BenQ bei NOKIA kaufe, bekommen Leute in Deutschland...

cyd 07. Mär 2007

Na ja, irgendwo haste schon recht, aber deswegen an asiaten nichts zu verkaufen oder mit...

chakalakka 07. Mär 2007

Hallo, versteh zwar nicht warum ihr so gegen siemens wettert, aber vielleicht kann ich ja...

gollumm 07. Mär 2007

Und warum schreibst Du mir dann davon?

M. Plant 07. Mär 2007

Man nehme ein namhaftes Deutsches Unternehmen und kaufe dessen Mobiltelefonsparte auf. Im...


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