VMWare unterstützt auch DirectX unter MacOS X

Snapshots, verbesserte Netzwerkunterstützung und Vorbereitung auf Leopard

VMWare hat eine zweite Beta seiner Virtualisierungssoftware für MacOS X mit Namen Fusion veröffentlicht. Diese wartet mit neuen Funktionen auf, unter anderem sollen auch Windows-Spiele mit Hardware-Beschleunigung virtualisiert ausgeführt werden können.

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Die Beta 2 von VMWare Fusion enthält eine noch als experimentell gekennzeichnete 3D-Unterstützung. Einzelne Spiele, die das nicht mehr ganz aktuelle DirectX 8.1 nutzen, laufen unter Windows XP mit Service Pack 2 in einer virtuellen VMWare-Maschine.

Ebenfalls neu ist eine Snapshot-Funktion, mit der sich eine virtuelle Maschine zu einem früheren Status zurückführen lässt. Läuft etwas in einer virtuellen Maschine falsch, so kann auf diesem Weg ein früherer funktionierender Zustand wiederhergestellt werden.

Darüber hinaus wurde die Netzwerkunterstützung verbessert, für die primäre Netzwerkschnittstelle wird nun automatisch ein Bridge eingerichtet. Auch wird WLAN alias Airport nun vollständig unterstützt, was auch für virtuelle Maschinen hinter einer NAT-Firewall gilt. Dabei werden nun bis zu zehn virtuelle Netzwerkschnittstellen unterstützt.

Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista soll besser mit der Beta 2 von Fusion umgehen und die VMWare-Tools, die virtuelle Gäste um zusätzliche Funktionen erweitern, gibt es nun ebenfalls für den neuen Windows-Spross.

Hinzu kommen kleine Verbesserungen, die in den Release Notes aufgelistet sind, darunter auch erste Vorbereitungen auf MacOS X 10.5 alias Leopard, das noch nicht erschienen ist. Hier spricht VMWare aber von einer noch experimentellen Unterstützung. Die finale Version von Fusion soll aber in jedem Fall unter der fertigen Version von Leopard laufen.

Unter vmware.com kann die Beta 2 von VMWare Fusion heruntergeladen werden.

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